<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126</id><updated>2012-03-05T10:48:00.227-08:00</updated><title type='text'>2 take a rest</title><subtitle type='html'>eine Reise um die Welt</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>29</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-5655027020238326899</id><published>2012-02-28T09:26:00.000-08:00</published><updated>2012-02-28T09:26:22.159-08:00</updated><title type='text'>Palenque, Balamku, Becán, Kabah, Xlapak und Labná</title><content type='html'>&lt;b&gt;Palenque &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;In Tikal trafen wir ein sehr nettes Pärchen aus den USA, das uns auf die Einreise nach Mexiko vorbereitet hatte. Sie hatten wohl keine guten Erfahrungen an der Grenze gemacht und waren ziemlich genervt von den mexikanischen Beamten. Wahrscheinlich lag es daran, dass wir vorgewarnt waren und daran, dass Sonntag war, denn es war schön ruhig und wir hatten mal wieder eine nette, problemlose Einreise in das leider vorletzte Land auf unserer Reise.  &lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-5VMflS7wi5U/T00DGvR0QqI/AAAAAAAADf0/5k33D-RpFTU/s1600/IMG_16513.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-5VMflS7wi5U/T00DGvR0QqI/AAAAAAAADf0/5k33D-RpFTU/s320/IMG_16513.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;Wie auch schon in Tikal, so gab es auch in Palenque laute, energiensuchende Hippies, die die Stätte belagerten. Aber wir ließen uns nur peripher von den Hippies und ihren „awesome!“-Rufen stören und genossen zunächst das Museum der Ruinenstadt. Dort konnten wir mal wieder viele in Stuck gearbeitete, teilweise immer noch bunte Inschriften bewundern, sowie die nachgebaute Grabkammer des Herrschers Pakal. Auch an diesem IMITAT stand ein Hippie, der die Energien des IMITATS in sich aufsaugte. Ich wollte ihm schon sagen, dass das nur die Klimaanlage sei, aber Claus meinte, ich solle ihm doch nicht die Illusion rauben. Für die einen ist es der Geist eines Maya-Herrschers, für die anderen eben nur der Lufthauch der Klimaanlage.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9BRy3Ag2Yew/T00DS-JENhI/AAAAAAAADgQ/CbVdQdabNvc/s1600/IMG_16544.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-9BRy3Ag2Yew/T00DS-JENhI/AAAAAAAADgQ/CbVdQdabNvc/s200/IMG_16544.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Nach diesen Erfahrungen machten wir uns auf den Weg in die Ruinenstätte. Die Stadt hatte ihre Blütezeit, wie die meisten Maya-Städte zwischen 600 und 740 nach Christus. Der wichtigste und bauaktivste Herrscher war “Pakal“, oder „Sonnen-Schild“, der erstaunliche 80 Jahre alt wurde. Sein Grab konnte bis vor ein paar Jahren im Tempel der Inschriften, besichtigt werden, das tief in die Pyramide gebaut war. Da die vielen Touristen der Struktur des Gebäudes nicht gut tat, wurde die Grabkammer geschlossen und ein IMITAT im Museum erbaut. Neben der Pyramide fand man in einer kleineren Pyramide die Überreste einer Frau, von der vermutet wird, dass sie die Frau oder Mutter von Pakal gewesen sein könnte. Ihre Überreste sowie das Innere ihres Sarkophags waren rot gefärbt.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fI5HNZ7kk_Y/T00DY6BqDYI/AAAAAAAADgY/cACIdLoeyAM/s1600/IMG_16551.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-fI5HNZ7kk_Y/T00DY6BqDYI/AAAAAAAADgY/cACIdLoeyAM/s200/IMG_16551.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Die Pyramiden der Kreuzgruppe wurden vermutlich vom Sohn von Pakal erbaut. Sie beziehen ihren Namen daher, dass auf den Altären, die auf ihrer oberste Plattform erbaut wurden, Abbildungen von Personen zu sehen sind, die um etwas gruppiert sind, das an ein Kreuz erinnert.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Im Palast von Palenque bewunderten wir die vielen verwinkelten Gänge und Zimmer, an deren Wänden teilweise immer noch Farbe oder Stuck-Verzierungen zu sehen waren. Der Turm, von dem vermutet wird, dass er zur Beobachtung von Sternen eingesetzt wurde, war eingestürzt und wurde 1955 wieder aufgebaut. Im Hof der Gefangenen, bewunderten wir die Hieroglyphentreppe und die Darstellungen von Gefangenen, von denen vermutet wird, dass es Herrscher sind, die gefangengenommen und nach Palenque verschleppt worden waren. Ferner gab es natürlich auch in Palenque einen der geheimnisvollen Ballspielplätze, allerdings war er, verglichen mit den großen Bauten der Stätte, winzig klein.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Wh-EelImIMQ/T00D62sQBmI/AAAAAAAADhg/wBdAtwQxcIs/s1600/IMG_16583.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="131" src="http://1.bp.blogspot.com/-Wh-EelImIMQ/T00D62sQBmI/AAAAAAAADhg/wBdAtwQxcIs/s200/IMG_16583.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-peydNSL7EuU/T00D2zJcQaI/AAAAAAAADhY/29iPwbOG3ZM/s1600/IMG_16573.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;Nach etwa 4 Stunden Besichtigung waren wir dann auch gesättigt und kehrten zu unserem Schlafplatz zurück : einem Stück Rasen an einem Eco-Hotel, wo wir campen durften. In den zwei Nächten,  die wir dort verbracht haben haben wir bis zum Schluss nicht rausgefunden für was das „Eco“ eigentlich steht....&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Balamku&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-wEx-8MXF1r0/T00H3HohSHI/AAAAAAAADkk/MkeLm2E1PMk/s1600/IMG_16627.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-wEx-8MXF1r0/T00H3HohSHI/AAAAAAAADkk/MkeLm2E1PMk/s200/IMG_16627.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir also die Nase voll hatten von Energiesuchenden Hippies (die gab es übrigens auch schon in Tikal zu genüge), zog es uns wieder ein wenig weiter weg vom Massentourismus. Wir wurden fündig in den kleinen Stätten östlich von Campeche auf der Halbinsel Yucatan.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Zunächst besuchten wir die Stätte Balamku, deren Name sich zusammenstellt aus „Balam“=Jaguar und „kú“=Tempel. Sie wurde sehr lange bewohnt, von 600 vor bis 1000 nach Christus. Hier begegneten uns zum ersten Mal runde Formen (Säulen, „runde Ecken“), die allerdings für die Gegend um Xpujil (nächste größere Stadt) typisch sind.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2RnssrykQzw/T00IHPyQspI/AAAAAAAADk8/QGArfBqysQY/s1600/IMG_16636.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-2RnssrykQzw/T00IHPyQspI/AAAAAAAADk8/QGArfBqysQY/s200/IMG_16636.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;Der Höhepunkt der Stätte ist ein Stuck-Fresko, das viele Darstellungen von Jaguaren und Kröten aufweist. Diesen Amphibien, die sich sowohl zu Wasser als auch zu Lande wohl fühlen, wurde zugesprochen, dass sie sich dementsprechend zwischen dieser und der spirituellen Welt bewegen könnten. Das Fresko ist zwischen 550 und 600 v.Ch. entstanden und die Tatsache, dass es noch so gut erhalten ist, wird damit erklärt, dass es einen Palast zierte, der nach 30-40 Jahren überbaut wurde, was bei den Maya bekanntlich oft vorkam. Der Raum zwischen dem Fresko und der Wand des neuen Gebäudes wurde dann mit einem Gemisch aus Steinen und Keramikresten aufgefüllt. Die Interpretation des Fresko geht lediglich so weit,  dass der untere Teil des Kunstwerks die &lt;span style="background: transparent;"&gt;Unterwelt&lt;/span&gt; darstellt, der mittlere Teil die irdische Welt und die sakrale Welt wird von der Figur der Gottheit Kinich Ahau dargestellt.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Becán &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-An0duLUu5cQ/T00JmtDQIvI/AAAAAAAADnk/sdzt5FK5EpA/s1600/IMG_16669.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-R32TpbHloWA/T00KIlM0fKI/AAAAAAAADoU/vHcfdR1u_RE/s1600/DSC00700.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-R32TpbHloWA/T00KIlM0fKI/AAAAAAAADoU/vHcfdR1u_RE/s200/DSC00700.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Nach Balamku besuchten wir die Stätte Becán, die ausnahmsweise keine rein zeremonielle oder Wohn-Stätte war, sondern eine Festung. Sie war von einem Graben und einer Mauer umgeben und beinhaltet pyramidenartige Gebäude mit vielen Zimmern. Die Stadt wurde bereits um 600v.Ch. Bewohnt, hatte allerdings ihre Blütezeit erst zwischen 600-1000 n.Ch., bewohnt wurde sie sogar bis ins Jahr 1450 n.Ch. Die Bauten sind alle sehr wuchtig und erinnern, wenn auch nur ein wenig, an unsere europäischen Burgen. Auch hier findet sich eine Tempelpyramide, ein runder Altar und natürlich auch ein Ballspielplatz.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Kabah, Xlapak, Labná&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-gJZS7VUw5WM/T00K96u4-MI/AAAAAAAADpw/9gPS58vSXjk/s1600/IMG_16742.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-gJZS7VUw5WM/T00K96u4-MI/AAAAAAAADpw/9gPS58vSXjk/s200/IMG_16742.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Zu guter Letzt beschlossen wir noch drei Stätten zu besuchen auf der sogenannten Puuc-Route. Auf dieser Route sind viele Stätten der Puuc-Maya zu besichtigen. Die drei Stätten haben vieles gemeinsam: sie sind alle mit größeren und kleineren Säulen verziert und sind alle voller Darstellungen der Gottheit Chuc. Da es in Yucatan sehr heiß ist, ist Wasser ein kostbares gut. So verehrten die Puuc-Maya den Regengott oder die Himmelsschlange Chuc. Doch sie verließen sich nicht nur darauf, dass ihnen Chuc hilft. Auch bauten sie in den Boden Zisternen, die in der Regenzeit Wasser sammelten um die dort lebende Bevölkerung in der Trockenzeit mit Wasser versorgen zu können. In der Umgebung dieser drei Stätten, finden sich wohl Unmengen solcher Zisternen.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nach dem Besuch der letzten Stätte Labná hatten wir dann auch genug von Ruinen, so schön ruhig sie auch gewesen sein mochten. Der Weg sollte uns zunächst an die Golfküste von Mexiko führen und danach ins Landesinnere, damit wir endlich mal zum Klettern kämen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt;)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TL876oSUYKA/T00Ix4Y8IyI/AAAAAAAADmQ/lCBkH_jFp3c/s1600/DSC00736.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="87" src="http://4.bp.blogspot.com/-TL876oSUYKA/T00Ix4Y8IyI/AAAAAAAADmQ/lCBkH_jFp3c/s400/DSC00736.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-5655027020238326899?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/5655027020238326899/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2012/02/palenque-balamku-becan-kabah-xlapak-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5655027020238326899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5655027020238326899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2012/02/palenque-balamku-becan-kabah-xlapak-und.html' title='Palenque, Balamku, Becán, Kabah, Xlapak und Labná'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-5VMflS7wi5U/T00DGvR0QqI/AAAAAAAADf0/5k33D-RpFTU/s72-c/IMG_16513.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-2949017883708976572</id><published>2012-02-19T08:10:00.000-08:00</published><updated>2012-02-19T08:10:47.968-08:00</updated><title type='text'>Mayas: Copán und Tikal</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-LcAEu8nYwyU/TzrXbjmw1CI/AAAAAAAADS0/wQdpIRrdpN0/s1600/IMG_16225.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://4.bp.blogspot.com/-LcAEu8nYwyU/TzrXbjmw1CI/AAAAAAAADS0/wQdpIRrdpN0/s320/IMG_16225.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Copán und Tikal sind große Ruinenstätten in Honduras und Guatemala. Beide Zentren entwickelten sich um 200 n. Chr. zu großen Stadtstaaten mit einer langen Herrscherdynastie. In Copán herrschten 16 überlieferte Gott-Könige, bis die Stadt ihren Niedergang am Ende des 9. Jahrhundert erlebte. Vermutlich konnte die große Zahl der Bewohner, die sich im Copán-Tal angesiedelt hatten nicht mehr ausreichend mit Nahrung versorgt werden. Hungersnöte durch lange Trockenperioden und vermutlich großflächige Erosionen der Talhänge aufgrund großflächiger Abholzung taten ihr übriges. Der heute zu besichtigende archäologische Komplex verdankt sein Aussehen den letzten Herrschern, die zwischen 650 und 800 in Copán regierten. Wie immer könnt ihr genauere Informationen auf Wikipedia bekommen.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Da wir gegen Mittag Copán erreichten aber nicht bis zum nächsten morgen warten wollten bis wir endlich unsere ersten Mayaobjekte sehen konnten, besichtigten wir erst das Museum der Skulpturen und am nächsten Tag die Ruinenstätte. Das Museum besticht durch eine Replik des „Rosalia“ Tempels den Archäologen unter der größten Pyramide in Copán entdeckt haben. Das einmalige an der Kunst in Copán sind ihre Stelen (steinerne Säulen aus Tuffstein) die dreidimensionale Skulpturen der Könige in unterschiedlichen Prunkgewändern zeigen. Eine jede Stele ist mit zahlreichen Hieroglyphen meist auf den Schmalseiten und der Rückseite verziert, anhand denen Forscher genaue Datierungen von  z.B. Inthronisationen, Geburten oder Kriegen heraus lesen konnten. Uns beeindruckte die enorme Vielfalt der Bildsprache und ihre filigran gearbeiteten Ausführungen auf den unterschiedlichen Stelen. Die Darstellungen der Figuren auf der Vorderseite kennt im Detailreichtum fast keine Grenzen. Es ist ein schöner Gedanke, dass das heutige Europa zu dieser Zeit im frühen Mittelalter zwar Pferde, das Rad und andere Annehmlichkeiten hatten aber eine solche Kunst wohl nicht erreicht wurde.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-CpKMiv7AK7w/TzrYD0SySTI/AAAAAAAADTM/mQGqIbL6rEc/s1600/IMG_16233.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-CpKMiv7AK7w/TzrYD0SySTI/AAAAAAAADTM/mQGqIbL6rEc/s200/IMG_16233.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Um Ihren Stelen und den zahlreichen Gebäuden mehr Glanz zu verleihen, waren fast alle Tempel mit Stuckarbeiten und ganz flächigem glatten Putz versehen. Dieser wurde in der frühen Phase meist rot bemalt, wohingegen in den späteren Perioden das Farbspektrum erweitert wurde. Heute ist meist nur noch selten etwas der roten Farbe zu sehen. Die Replik des Rosalia-Tempels im Museum verdeutlicht jedoch sehr eindrucksvoll die gesamte Farbpalette, die zum Einsatz kam.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-MsaB5q3x6ug/T0EYk91e-OI/AAAAAAAADV0/4RIsAwtPZe4/s1600/DSC00630.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-MsaB5q3x6ug/T0EYk91e-OI/AAAAAAAADV0/4RIsAwtPZe4/s320/DSC00630.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Große Aras (Papageien) waren bei den Mayas symbolträchtige Tiere. Zum einen schmückten ihre Feder die Kleidung und Kopfbedeckungen der Herrscher und waren teure Tauschwaren, zum anderen war der Vogel das Symbol für den Sonnengott K'inich Ahaw. Der Ballspielplatz in Copán wurde an jeder längs Seite jeweils von drei aus Stein gemeißelten Araköpfen umgrenzt. Uns flogen diese großen wunderschönen Tiere beim Eintritt in die Ruinenstätte entgegen und ließen sich immer wieder zu Paaren unter lauten Getöse in den umliegenden Bäumen nieder, was eine fast schon zauberhafte Stimmung kreierte.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der Kern der Ruinenstadt umfasst einige Pyramiden mit langen Treppen die bis zu den obersten Plattformen reichten, wo sich meistens die Heiligtümer in kleinen Räumen verbargen. Eine der Pyramiden hatte eine 63ig stufige Treppe auf der mindestens 1000 Hieroglyphen eingearbeitet waren. Leider sind durch Erdbeben und den Verfall über die Jahrhunderte nur die ersten 15 Stufen in ihrer originalen Reihenfolge erhalten. Durch Tunnelarchäologie wurde unter der größten Pyramide wie bereits erwähnt der Rosalia Tempel entdeckt. Nicht alle originalen Stelen stehen im Museum der Skulpturen, sondern sind zwischen den Ruinen zu bewundern. Teilweise kann man auch noch viel Glyphen an den Wänden der Tempel erkennen und bestaunen.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-NR9jbBS-ZFQ/T0EZjAM6jPI/AAAAAAAADWw/LXgKV6vhn1E/s1600/IMG_16470.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-NR9jbBS-ZFQ/T0EZjAM6jPI/AAAAAAAADWw/LXgKV6vhn1E/s200/IMG_16470.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Tikal ist ebenfalls eine der großen Stadtstaaten die es zu einer bedeutenden Blüte gebracht hatte. Die Ruinen liegen in einem dichten Urwald, der ca. 30km von großen Bevölkerungsflächen entfernt ist. Somit sind für den Besucher deutlich mehr Tiere während einer Wanderung zu sehen als üblich in solchen Städten. Wir konnten auf unserem Weg Unmengen von „Spider-monkeys“, Brüllaffen und anderen Säugetiere beobachten. Tikal besticht mit vielen Pyramiden, die zwar alle Mayastädten gemeinsam haben, die in Tikal sind jedoch deutlich höher als andere. Durch seitlich angebaute Holztreppen kann man zwei der Pyramiden besteigen und hat von Templo IV einen wunderbaren Blick über die Baumwipfel und von Templo II eine tolle Aussicht auf den großen Platz. Leider sind in Tikal die Überreste der Hieroglyphen sehr selten und somit wandert man meistens durch Ruinen die nur durch ihre Art der Baukunst und der Gestaltung beeindrucken. Da Tikal sich jedoch auf einem sehr großen Areal erstreckt konnten wir tolle 8,5h in der Natur und zwischen den Ruinen verbringen. Danach zog es uns weiter nach Mexiko unser bis jetzt vorletztes Land der Reise.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-2949017883708976572?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/2949017883708976572/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2012/02/mayas-copan-und-tikal.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/2949017883708976572'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/2949017883708976572'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2012/02/mayas-copan-und-tikal.html' title='Mayas: Copán und Tikal'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-LcAEu8nYwyU/TzrXbjmw1CI/AAAAAAAADS0/wQdpIRrdpN0/s72-c/IMG_16225.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-8799940993297922307</id><published>2012-02-11T14:58:00.000-08:00</published><updated>2012-02-13T10:38:34.273-08:00</updated><title type='text'>Mittelamerika im Schnelldurchlauf Teil 1</title><content type='html'>Neun Tage ohne unseren Dicken das war hart. Aber am Freitag den 13.01 hatten wir ihn wieder. Nach einer ordentlichen Papierschlacht am Hafen und beim Zoll konnten wir endlich gegen 15Uhr aus dem Hafengelände fahren. Eine genau Anleitung wie und was ihr machen müsst wenn ihr auch mal nach Colon verschifft, gibt es &lt;a href="http://dl.dropbox.com/u/31269652/Anleitung-Hafen-Colon.pdf" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;hier&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-pBnQotIs6gU/TyLeSBwF5qI/AAAAAAAADNA/f5P588vxur8/s1600/IMG_15941.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-pBnQotIs6gU/TyLeSBwF5qI/AAAAAAAADNA/f5P588vxur8/s200/IMG_15941.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;In Panama hatten wir eineinhalb Tage in Panama-City verbracht bevor wir in Colon den Wagen auslösten hatten. Obwohl die Amerikaner seit 1999, glaube ich, nicht mehr den Kanal bewachen, war die Stadt für unseren Geschmack doch sehr US-amerikanisch. Mehrere große, ich meine sehr große Malls, alle denkbaren Fast-Food Ketten in den Malls und in der Stadt und die Autos und so...naja so schlimm war es nicht aber wir hatten schon den Eindruck das hier der Einfluss des großen Bruders sehr deutlich zu sehen ist.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-CpWnKk9P8R8/TyLePrZBGZI/AAAAAAAADM4/-s9V7k0KSC8/s1600/IMG_15938.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-CpWnKk9P8R8/TyLePrZBGZI/AAAAAAAADM4/-s9V7k0KSC8/s200/IMG_15938.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;Die erste Nacht verbrachten wir an der karibischen Kanalseite auf dem Hafengelände, wo uns dann doch prompt um 23Uhr die Sicherheitspolizei des Hafens durch deutlichen Klopfen an der Scheibe weckte, um uns klar zu machen, dass wir so nah am Kanal nicht stehen könnten. Aber man war sehr nett und lies uns, nachdem wir dem Oberaufseher versprechen mussten, nicht herumzulaufen, nahe der Brücke an den Schleusen stehen und schlafen. Die Besichtigung der Schleusen am nächsten Tag war für uns beide sehr beeindruckend. Es ist sehr interessant zu sehen wie diese großen Schiffe, teilweise mit 8 Lokomotiven, in die Schleusen geführt werden und dann wieder hinaus. Auf jeder Seite max. 1-1,5m Platz.  &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--qRnnhqj7fs/TyLeVCY9ZQI/AAAAAAAADNQ/bj1kY8-R08k/s1600/DSC00200.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="70" src="http://2.bp.blogspot.com/--qRnnhqj7fs/TyLeVCY9ZQI/AAAAAAAADNQ/bj1kY8-R08k/s320/DSC00200.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-4KRS6rPbifs/TyLeik6SC0I/AAAAAAAADOA/75KAss0x4Xk/s1600/DSC00330.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-4KRS6rPbifs/TyLeik6SC0I/AAAAAAAADOA/75KAss0x4Xk/s200/DSC00330.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Wir wussten, dass uns die Länder in Mittelamerika nicht soviel Kultur bieten würden also besuchten wir wenigstens das Fort San Lorenzo, das die Spanier vor knapp 500Jahren bei Colon auf einen Felskopf gebaut hatten. Dann wurden wir auch schon vom Pazifik angezogen und wir verbrachten die nächsten Tage damit einen tollen Strand zu finden, an dem wir dann auch 5 Tage blieben. Zum Wochenende flohen wir dann in die Berge zum Wandern aber auch dies war sehr ernüchternd. Der Wanderweg, ausgeschrieben für 2-3h, war von uns in weniger als einer Stunde absolviert und so waren schon um 11Uhr zurück am Auto und beschlossen über einen kleinen Grenzübergang (Rio Sereno) nach Costa Rica weiter zu fahren. Nach eineinhalb Stunden in der Schlange an der Grenze sagte man uns dann, dass wir hier nicht mit unserem eigenen Auto über die Grenze können und dies nur weiter im Süden möglich ist. Na gut. Dann halt morgen...So ging dann nach 14 Tagen unser Aufenthalt in Panama zu ende.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-gyKKKsg6Da0/TyLfR-aTwbI/AAAAAAAADPU/pM6PPIL1D7E/s1600/IMG_16035.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-gyKKKsg6Da0/TyLfR-aTwbI/AAAAAAAADPU/pM6PPIL1D7E/s200/IMG_16035.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Costa Rica erschrak uns durch die hohen Preise und die englischen Schilder überall. Wir hatten das Urlaubsressort für US-Amerikaner erreicht. Im ersten National Park konnten wir leider nicht wandern, da 10US Eintritt für 2,5km Wanderweg uns ganz schön übertrieben vorkam. Also suchten wir eine schöne Offroad-Piste durch die Berge zum malerischen Pazifikstrand. Wir genossen zum wiederholten Male das Rauschen des Meeres und genossen die Zeit an unseren schönen entlegenen Plätzen die wir uns gesucht hatten. Nach knapp einer Woche am Strand beschlossen wir, nachdem wir im Café Europa bei Liberia deutsches Brot eingekauft hatten, so schnell wie möglich durch Nicaragua zufahren. Nach einem schönen Abend mit anderen Reisenden in Granada waren im 3. Tag auch schon wieder an der Grenze zu Honduras. Die Ein- und Ausreiseformalitäten gingen problemlos. Was uns jedoch sehr wunderte waren die hohen Gebühren für Einreise und Zoll unseres Wagens in Nicaragua und Honduras.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-9kbgiITiWu8/TyLey-GyxYI/AAAAAAAADOk/AF6LP3Jw-ms/s1600/IMG_15989.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-9kbgiITiWu8/TyLey-GyxYI/AAAAAAAADOk/AF6LP3Jw-ms/s200/IMG_15989.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;In Honduras konnten wir dann endlich unseren lang ersehnten Wandertag einlegen und besuchten endlich die erste große Maja-Stätte unserer Reise aber dazu mehr im nächsten Blog.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-8799940993297922307?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/8799940993297922307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2012/02/mittelamerika-im-schnelldurchlauf-teil.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/8799940993297922307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/8799940993297922307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2012/02/mittelamerika-im-schnelldurchlauf-teil.html' title='Mittelamerika im Schnelldurchlauf Teil 1'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-pBnQotIs6gU/TyLeSBwF5qI/AAAAAAAADNA/f5P588vxur8/s72-c/IMG_15941.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-373900908512836298</id><published>2012-01-27T09:45:00.000-08:00</published><updated>2012-01-27T09:45:17.774-08:00</updated><title type='text'>Eine Seefahrt die ist lustig...</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-xPEbIocO6Zg/TyLdcy67FRI/AAAAAAAADKs/VdaxoOwUCGo/s1600/DSC00090.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-xPEbIocO6Zg/TyLdcy67FRI/AAAAAAAADKs/VdaxoOwUCGo/s200/DSC00090.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Wir wurden von John unserem neuseeländischen Kapitän bei Anbruch der Dämmerung auf unser Schiff die „Wildcard Sydney“ gebracht, welches einige hundert Meter vor der Küste Cartagenas vor Anker lag. Zwei Amerikaner, der Maat und drei Deutsche waren schon an Bord und erwarteten unsere Ankunft. Nach dem unser Gepäck und die Nahrungsvorräte verstaut waren,waren alle gespannt aufs Ablegen. Aber nichts geschah. Das Fluchen unseres Kapitäns, was uns noch auf der gesamten Seereise begleiten sollte, erweckte unsere Aufmerksamkeit. Ah der Motor springt nicht an...ok das fängt ja gut an. Durch die Hilfe von Karsten, der kurzerhand den Anlasser mit einem Schraubendreher überbrückte ging es dann endlich so um 20 Uhr los. Wir waren alle etwas hungrig, aufgeregt und gespannt was auf uns zu kam. Die ersten Seemeilen aus der sichern Bucht verliefen soweit ganz angenehm, obwohl es mich doch sehr wunderte, dass wir trotz GPS, Autopilot und elektronischen Seekarten die Navigation, per Bojen suchen, absolvierten. Nachdem wir die offene See erreicht hatten konnte ich mir darüber wenig Gedanken machen, denn der seitliche Wind, der das Boot ordentlich von links nach rechts schaukelte machte mir und meinem Magen doch etwas zu schaffen. Ein Glück hatten wir vor Antritt der Reise, Tabletten gegen Seekrankheit gekauft und sie auch vorschriftsmäßig eine Stunde vor Abfahrt eingenommen. Jetzt kämpften wir eigentlich nur mit der doch überraschend starken Bewegung des Schiffes und der für uns ungewohnten Fortbewegung bei hoher See. Die Nacht verlief mehr schlecht als recht. Ich fand kein richtiges Bett, nach dem wir nach einer Stunde Schlaf in unserer Kajüte von einer Welle, die über das Deck gespült war, durch unser Dachfenster eine&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-PgEPpA7yETg/TyLdhuDyG3I/AAAAAAAADK8/B7a6cym9XHU/s1600/DSC00117.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-PgEPpA7yETg/TyLdhuDyG3I/AAAAAAAADK8/B7a6cym9XHU/s200/DSC00117.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt; ungewollte Seewasserdusche abbekommen hatten. Agnes nahm das untere zweite Bett aber dort war kein Platz für zwei. Ich lag also Steuerbord (rechts) und die Wellen drückten das Boot so stark nach links, dass ich mehrere Male aus dem Bett fiel. Festhalten und Schlafen gleichzeitig war für mich irgendwie nicht zumachen und ich beschloss die Nacht bei Morgengrauen abzubrechen. Zerknirscht wie ich war ging ich auf die Brücke und fand dort unseren völlig übernächtigten und fluchenden Kapitän mit einem 36er Schlüssel in der Mechanik des Autopiloten herum stochern. Cool dachte ich mir, mal sehen wie das noch weiter geht. Bei Tagesanbruch musste der Maat Jonny ans Ruder. „270 magnetic“ war die Anweisung. Die Sonne ging wunderschön links hinter uns auf und der Tag versprach ruhiger als die Nacht zu werden. Doch bei Sonnenaufgang legten die Wellen noch mal richtig zu, so dass die Backbordseite des Schiffes mit dem Deck die Wasseroberfläche durchschnitt. Dazu kam noch, dass unser Maat wohl nicht so oft bei starkem Seitenwind steuerte, denn auf einmal war die Sonne vor uns, rechts neben uns und dann ein Glück doch wieder hinter uns...&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die See beruhigte sich, der Autopilot weigerte sich aber dennoch beharrlich ordentlich zu funktionieren aber wir genossen jetzt die Zeit in der Sonne an Deck. Das ersehnte Frühstück war sehr einfach aber ordentlich. Einen halben Meter Baguette mit Rührei und Zwiebeln pro Mann und Maus. Die geplanten 36h Stunden Seefahrt wurden dann doch durch die bekannten Probleme zu 49h. Ich wollte schon immer wissen wie es ist mit einem Schiff auf offener See zu sein. Leider konnten wir nicht segeln, da der Wind nicht stark genug war und wir hätten kreuzen müssen. Somit bleibt für mich immer noch die Frage wie stark muss es wehen um zu Segeln und was macht das Schiff dann? Vielleicht werden wir uns auch diese Frage irgendwann beantworten können. Wir waren auf jeden Fall froh, dass wir nur mit 8 Leuten die Reise auf dem kleinen Schiff gemacht hatten, denn Zurück sollte es mit 16 Leuten gehen.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-FDhveEyLd5k/TyLf7q2kGxI/AAAAAAAADPw/wPgokpQmz3Q/s1600/DSC00101.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-FDhveEyLd5k/TyLf7q2kGxI/AAAAAAAADPw/wPgokpQmz3Q/s200/DSC00101.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Wer auch mal eine Seefahrt machen möchte hier einige kleine Tipps: Immer ein großen Schiff nehmen (selbst 20m sind sehr klein), fragt nach Verpflegung und Snacks, wie ist die Frischwasserversorgung und nicht zu vergessen, nehmt auf jeden Fall vor der Reise genug Tabletten gegen Seekrankheit mit und nehmt sie vor der Reise ein. Wann kann sie immer noch absetzen wenn es einem wirklich gut geht.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nach der Ankunft in Portobello haben wir dann ordentlich unseren Landgang gefeiert und&lt;/span&gt; verbrachten zwei tolle Tage mit Bettina, Karsten, Boris, Jürgen, Rahel und diversen Polen und Holländern in Captian Jack's Hostel.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-373900908512836298?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/373900908512836298/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2012/01/eine-seefahrt-die-ist-lustig.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/373900908512836298'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/373900908512836298'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2012/01/eine-seefahrt-die-ist-lustig.html' title='Eine Seefahrt die ist lustig...'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-xPEbIocO6Zg/TyLdcy67FRI/AAAAAAAADKs/VdaxoOwUCGo/s72-c/DSC00090.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-1504591732514864808</id><published>2012-01-15T08:18:00.000-08:00</published><updated>2012-01-15T08:18:02.743-08:00</updated><title type='text'>Bacardi-Feeling</title><content type='html'>Seitdem wir hier sind, am wunderschönen, ruhigen, fast menschenleerem Strand von Camarones, wache ich jeden morgen mit dem Lied im Ohr auf: „...comon over have some fun, dancing in the morning sun....“ &lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-RDoRB_JeH5E/TxL1iaCBYBI/AAAAAAAADIw/dcKLWw6YFW0/s1600/IMG_15798.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-RDoRB_JeH5E/TxL1iaCBYBI/AAAAAAAADIw/dcKLWw6YFW0/s200/IMG_15798.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-uBezp7a4CGA/TxL1toHUROI/AAAAAAAADI8/DX2ac0N7Syo/s1600/IMG_15807.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-uBezp7a4CGA/TxL1toHUROI/AAAAAAAADI8/DX2ac0N7Syo/s200/IMG_15807.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Der absolute Zufall und ein paar liebe Bogotanios haben uns an diesen Strand gebracht. Eigentlich suchten wir nur einen Platz zum Übernachten, bevor wir uns nach Koralia aufmachen, wo wir Sarah &amp;amp; Steve treffen wollten. Aber die Kombination von diesem Strand mit den Leuten, die wir hier getroffen haben, lassen uns nicht weiterziehen und wir sind nun den fünften Tag hier.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-c-DkGI-phs8/TxL2GCt_F5I/AAAAAAAADJc/NlSgdqWQrNg/s1600/IMG_15839.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-c-DkGI-phs8/TxL2GCt_F5I/AAAAAAAADJc/NlSgdqWQrNg/s200/IMG_15839.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Wir hatten ein paar Schwierigkeiten in Bogotá, wo unser Päckchen mit Ersatzteilen scheinbar verloren war, weil es, laut der Sendungsverfolgungsnummer, in den USA war. Allerdings stellte sich heraus, dass wir die falsche Nummer erhalten haben. Aber nachdem Claus dann seine Daten in 4facher Ausführung dargelassen hat, sowie eine Kopie seines Passes, ein Foto UND einen Fingerabdruck, hatten wir das Päckchen endlich in unseren Händen und es gab nur noch ein Ziel: das karibische Meer. Nach drei total verrückten, nervenaufreibenden Tagen auf kolumbianischen Straßen waren wir auch endlich da. Mitten in der Nacht gabelten uns dann Miguel und Bruno auf und brachten uns an dem Strand hier. Hier trafen wir am nächsten morgen auch die Frau von Bruno, Luzma, sowie die Familie von Miguel: Margot, seinen Sohn Miguel-Andres und die Großmutter Olga. Mit ihnen verbrachten wir die Weihnachtstage mit quatschen, tanzen, viel lachen und essen. Olga brachte uns bei wie man kolumbianische Arepas macht und wir haben jetzt das sogennante „Arepas-Diplom“ verliehen bekommen. Claus hat sich inzwischen zum Kokosnuss-Profi entwickelt: Er holt die Kokosnüsse zwar noch nicht von der Palme, aber das braucht er nicht, denn sie fallen von sich aus auf den Boden. Er &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-SDBejo7z2B0/TxL17txfjCI/AAAAAAAADJM/729g3zZHyYg/s1600/IMG_15825.JPG" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-SDBejo7z2B0/TxL17txfjCI/AAAAAAAADJM/729g3zZHyYg/s200/IMG_15825.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;befreit sie von der dicken, grünen Schale, packt sie für einige Zeit in den Kühlschrank, knackt sie und serviert uns dann das erfrischend kalte Kokoswasser und das beste Fruchtfleisch, das ich in meinem Leben gegessen habe. Es ist genau so wie man es uns an der Grenze gesagt hat: Die einzige Gefahr in Kolumbien ist, dass man für immer bleibt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-1504591732514864808?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/1504591732514864808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2012/01/bacardi-feeling.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/1504591732514864808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/1504591732514864808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2012/01/bacardi-feeling.html' title='Bacardi-Feeling'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-RDoRB_JeH5E/TxL1iaCBYBI/AAAAAAAADIw/dcKLWw6YFW0/s72-c/IMG_15798.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-1701935050110522245</id><published>2011-12-31T08:23:00.000-08:00</published><updated>2011-12-31T08:26:18.525-08:00</updated><title type='text'>Kolumbien: Die geheimnisvollen Statuen von San Agustin und die Gräber von Tierradentro</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;San Agustin&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-s7fXax9Oz_Y/Tv8z3tzIJII/AAAAAAAADEg/VYgRDpP8OyE/s1600/IMG_14972.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-s7fXax9Oz_Y/Tv8z3tzIJII/AAAAAAAADEg/VYgRDpP8OyE/s200/IMG_14972.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der Reiseführer und ein paar Tipps von Einheimischen führten uns nach San Agustin. Dort wurden auf Hügeln Statuen gefunden, deren Verbreitung bis an die karibische Küste, in die „Ciudad Perdida“, die Verlorene Stadt, reichte. Leider weiß man von der Kultur, die diese Statuen geschaffen hatte bis heute so gut wie nichts; sie hat nicht einmal einen Namen.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-P0rxZJ65cdU/Tv80bytMtrI/AAAAAAAADFU/xfj9PVWOVkw/s1600/IMG_15062.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-P0rxZJ65cdU/Tv80bytMtrI/AAAAAAAADFU/xfj9PVWOVkw/s200/IMG_15062.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;Was man weiß, ist, dass sie eine Art Bewacher für die Gräber von gesellschaftlich hoch angesehenen Menschen waren, von politischen Führern oder heiligen Männern. Manche der Figuren haben Waffen in den Händen oder einen abschreckenden Gesichtsausdruck. Es gibt aber auch Figuren, die mit leeren Händen stehen und friedlich aussehen, auch weibliche Figuren sind zu finden. Sie stehen an den Eingängen zu Gräbern, die unterirdisch waren (jetzt sind sie freigelegt). Man baute den Toten eine Art Kammer aus Steinen, die bemalt waren, in den Farben rot, gelb und schwarz. Die Kammern wurden mit großen, flachen Steinen geschlossen und mit Erde zugeschüttet. Die körperlichen Überreste lagen in Sarkophagen. Man fand heraus, dass auch die Figuren bemalt waren, bei den meisten ist die Farbe bereits verblasst aber bei zwei von ihnen kann man die Farbe noch sehr gut erkennen, da sie erst sehr spät ausgegraben wurden.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-3OUMCJDDLLQ/Tv80NVVY59I/AAAAAAAADFA/nB_vF5gdZ-o/s1600/IMG_15034.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-3OUMCJDDLLQ/Tv80NVVY59I/AAAAAAAADFA/nB_vF5gdZ-o/s200/IMG_15034.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Die Gräber waren alle auf Hügeln gebaut, von denen aus man eine herrliche Aussicht auf die Umgebung genießen konnte. Auch waren die Parks, die eingerichtet wurden um die Grabstätten zu schützen unglaublich schön zurecht gemacht und gepflegt.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-zl439cAgj7U/Tv81QREhPCI/AAAAAAAADGI/ke7-UA4wtYQ/s1600/IMG_15173.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-zl439cAgj7U/Tv81QREhPCI/AAAAAAAADGI/ke7-UA4wtYQ/s200/IMG_15173.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Der Tag, an dem wir einen der verschiedenen Parks/Stätten besuchten, war ein Besonderer: eine der Figuren, die in Museen auf der ganzen Welt verstreut sind, wurde an diesem Tag von Dänemark zurückgegeben. Sie wurde vor vielen Jahren aus Kolumbien geraubt und ging von Hand zu Hand. Am Ende tauchte sie bei einem wohlhabenden Dänen, der sie in seinem Garten stehen hatte. Es brauchte 4 Jahre Verhandlungen, bis Dänemark die Figur zurückgab. Und sie ist nicht die einzige. Drei weitere Figuren wurden in den letzten Jahren aus Dänemark, Portugal und den USA zurückgegeben. Ein Beispiel, das wir uns nehmen sollten: Das archäologische Museum in Berlin hat über 30 dieser Figuren, von denen nur höchstens zehn ausgestellt sind. Die meisten vergammeln in den Kellern des Museums.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Tierradentro&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="goog_845086008"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="goog_845086009"&gt;&lt;/span&gt;Neben den geheimnisvollen Statuen von San Agustin erkundeten wir ein weiteren Nachweis einer geheimnisvollen, unbekannten Kultur: die Grabkammern von Tierradentro („In der Erde“).&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-INJ4c_wjQpg/Tv813kOzWkI/AAAAAAAADHA/C4f_mEP2mDA/s1600/IMG_15297.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-INJ4c_wjQpg/Tv813kOzWkI/AAAAAAAADHA/C4f_mEP2mDA/s200/IMG_15297.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Diese Kultur, wiederum mit unbekanntem Namen, bestattete ihre Toten zunächst in einer mehrere Meter tiefen Grabkammer, in liegender oder sitzender Stellung mit Gebrauchsgegenständen des Alltags. Nach drei bis vier Jahren wurden die Überreste herausgeholt und in besonders mühevoll gearbeiteten und bemalten Urnen sekundär bestattet. Die Sekundärbestattung erfolgte in eine unterirdische Kammer, ein Hipogeo. Die Grabbeigaben, die dort gefunden wurden, waren sekulär, d.h., sie waren ebenfalls besonders gearbeitet. Es ist bis heute nicht bekannt, nach welchem Prinzip die Urnen in eine Kammer gelegt wurden, ob jede Familie ein Hipogeo hatte oder ob die Zuteilung anders erfolgte.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-JkdXEWbE7rs/Tv82A0n2III/AAAAAAAADHQ/OB5jBlxtWoM/s1600/IMG_15307.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-JkdXEWbE7rs/Tv82A0n2III/AAAAAAAADHQ/OB5jBlxtWoM/s200/IMG_15307.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Die Hipogeos an sich waren bis zu 5m tief, in das Vulkangestein gehauen. Nachdem eine Bestattung abgeschlossen war, wurde der Eingang mit einem großen Stein geschlossen und der Treppenzugang mit Steinen und Erde zu geschüttet (bei jeder erneuten Bestattung musste der Zugang aufs Neue geöffnet werden).&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0sw-jbld5as/Tv82R-VGePI/AAAAAAAADHk/rWkGuRYg0F8/s1600/IMG_15362.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-0sw-jbld5as/Tv82R-VGePI/AAAAAAAADHk/rWkGuRYg0F8/s200/IMG_15362.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-4imFZrVyHMA/Tv817c9SN9I/AAAAAAAADHI/aOTuCTjktLk/s1600/IMG_15302.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-4imFZrVyHMA/Tv817c9SN9I/AAAAAAAADHI/aOTuCTjktLk/s200/IMG_15302.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;An einer etwas abgelegenen Stätte besuchten wir etwas weniger gepflegte und gearbeitete Hipogeos. Um sie anlegen zu können, wurde ein ganzer Bergrücken abgetragen um dann in die so entstandene Ebene die Grabkammern hinein zu bauen. Der Bergrücken beheimatet etwa 20 Grabkammern. Eine von ihnen mit der Darstellung von Monden im oberen Teil, abgeteilt mit schwarzen Linien vom unteren Teil, in dem man Darstellungen von Salamandern finden konnte, dem Symbol für Männlichkeit und Fruchtbarkeit.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Von Tierradentro aus machten wir uns auf den Weg nach Bogota, wo wir davon ausgingen, dass uns ein Paket mit Ersatzteilen erwarten würde.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-1701935050110522245?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/1701935050110522245/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/12/kolumbien-die-geheimnisvollen-statuen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/1701935050110522245'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/1701935050110522245'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/12/kolumbien-die-geheimnisvollen-statuen.html' title='Kolumbien: Die geheimnisvollen Statuen von San Agustin und die Gräber von Tierradentro'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-s7fXax9Oz_Y/Tv8z3tzIJII/AAAAAAAADEg/VYgRDpP8OyE/s72-c/IMG_14972.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-5793456106371415842</id><published>2011-12-27T08:25:00.000-08:00</published><updated>2011-12-27T08:25:58.954-08:00</updated><title type='text'>Ecuador ade, scheiden tut weh...</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-dyu0KsA4S4U/TvnwnX_uHpI/AAAAAAAADC4/F5winsW46xo/s1600/IMG_14847.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-dyu0KsA4S4U/TvnwnX_uHpI/AAAAAAAADC4/F5winsW46xo/s200/IMG_14847.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Es sollte eine Zeit des Abschieds werden. Nicht nur sollten wir Ecuador verlassen, das uns mit seinen netten Menschen und der unglaublich schönen Natur und dem einmaligen Erlebnis des Vulkanausbruchs, für immer in sehr guter Erinnerung bleiben wird. Wir wussten auch, dass wir uns bald in Kolumbien von Sarah &amp;amp; Steve trennen müssten und auch Claus und Guido, mit denen wir nun seit 3 Monaten unterwegs waren, würden wir in Bogota verlassen. Aber bis dahin genossen wir noch den Rest von Ecuador und krochen langsam aber sicher auf die Grenze zu Kolumbien zu.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-xikAJGLe80o/TvnwuN9IJII/AAAAAAAADDA/WUmmfXaHgzY/s1600/IMG_14858.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="132" src="http://2.bp.blogspot.com/-xikAJGLe80o/TvnwuN9IJII/AAAAAAAADDA/WUmmfXaHgzY/s200/IMG_14858.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt; Ein bisschen mulmig war uns schon: Kolumbien, das Land der Guerillia, der Drogen, Korruption  und der Gefahr. Allerdings wussten wir auch von anderen Reisenden, dass Kolumbien einen sehr schlechten Ruf hat, der nicht gerecht ist: durchweg ALLE Reisenden, die wir getroffen hatten, waren von Kolumbien begeistert. Und sie sollten Recht behalten: Sobald wir die Grenze überschritten haben, trafen wir völlig andere Menschen, als bis dahin. Alle sind unglaublich freundlich und offen. Ich kann gar nicht erklären wie schnell und nett man mit den Menschen in Kontakt tritt. Sie sind unglaublich neugierig und quatschen einfach gerne. Selbst als wir später, in Bogota ein paar Schwierigkeiten mit unserem Päckchen hatten, konnte man sich nicht ärgern, weil die Leute so nett waren.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-LvAQK8hZ5eQ/TvnxBdA9SLI/AAAAAAAADDU/HDvkzrzgHww/s1600/IMG_14881.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-LvAQK8hZ5eQ/TvnxBdA9SLI/AAAAAAAADDU/HDvkzrzgHww/s200/IMG_14881.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Etwas erschrocken waren wir, als wir zum Lago Cocha fuhren, wo wir übernachten wollten und plötzlich von superjungen „Männern“ in Uniform umzingelt waren. Wie sich später herausstellen sollte, gibt es in Kolumbien eine sehr starke Militär- und Polizeipräsenz. Wir waren am Lago Cocha dem Militär in die Arme gelaufen. Zwar war uns angesichts der Waffen arg mulmig, aber die Jungs waren sehr nett. Und so sehr wir auch „suchten“....die Guerillia fanden wir nicht;)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-5793456106371415842?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/5793456106371415842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/12/ecuador-ade-scheiden-tut-weh.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5793456106371415842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5793456106371415842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/12/ecuador-ade-scheiden-tut-weh.html' title='Ecuador ade, scheiden tut weh...'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-dyu0KsA4S4U/TvnwnX_uHpI/AAAAAAAADC4/F5winsW46xo/s72-c/IMG_14847.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-3010132548435252415</id><published>2011-12-05T16:55:00.000-08:00</published><updated>2011-12-05T16:55:18.092-08:00</updated><title type='text'>Tungurahua</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bs4UtWrJUxU/Tt0ceWM3tNI/AAAAAAAADBs/uaPoeGbj0rA/s1600/IMG_14675.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-bs4UtWrJUxU/Tt0ceWM3tNI/AAAAAAAADBs/uaPoeGbj0rA/s200/IMG_14675.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Eigentlich planten wir von Quito aus die Grenze nach Kolumbien zu überqueren aber dann kam's doch anders, denn wir erfuhren, dass der Vulkan Tungurahua (bei Baños) zur Zeit wieder aktiv ist und Steine und Feuer spuckt. Zuerst ärgerten wir uns kurz, denn in Baños waren wir erst vor 2 Wochen. Aber wir ärgerten uns nur kurz und beschlossen einfach nochmal nach Baños zu fahren. Von unserem damaligen Schlafplatz aus hatten wir ja schon damals einen tollen Ausblick. Sarah und Steve, die wir auf dem Campingplatz getroffen haben, beschlossen kurzerhand ihre Reisepläne um zuschmeißen und mitzukommen. So eine Gelegenheit bietet sich nicht sooo oft im Leben. &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ydaGNNVpeJg/Tt0cgWeCyYI/AAAAAAAADB0/C21HMnssmmU/s1600/IMG_14690.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-ydaGNNVpeJg/Tt0cgWeCyYI/AAAAAAAADB0/C21HMnssmmU/s200/IMG_14690.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Überfahrt verlief ohne Probleme, nur, dass es unterwegs anfing zu regnen und als wir am Schlafplatz ankamen, standen wir vor einer weißen Nebelwand. Zwischendurch zeigte sich Tungurahua dann doch und vor allem genossen wir ihr fernes Gegrummel, das klang wie ein fernes Gewitter. Die ganze Nacht lagen wir in unseren Autos und hörten dem Gegrummel zu. Ab und zu schauten wir aus dem Fenster, aber außer Nebel war nichts zu sehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Tag wechselten wir die Location in der Hoffnung einen Platz zu finden, von dem aus wir wenigstens ein bisschen Feuer-spucken sehen können. Leider kam auch diesmal ein dicker Nebel auf und wir wählten unser Nachtlager nach Gehör, d.h. wir blieben dort stehen, von wo aus das Gegrummel kam, inzwischen deutlich lauter als am ersten Schlafplatz. Den ganzen Abend bekamen wir nichts zu sehen und alle verkrochen sich in ihre Autos. Kurz vor dem Schlafengehen gingen wir nochmal raus und sahen, dass sich der Nebel und die Wolken verzogen hatten, man konnte die Spitze von Tungurahua sehen. Und ganz schwach auch noch etwas Rotes erkennen. Wir holten die anderen und stierten uns die Augen aus dem Kopf um was zu erkennen. Dann verschwanden die Wolken vollständig und uns bot sich ein einmaliger Ausblick auf den Steine und Feuer spuckenden Vulkan Tungurahua. Außer "Wahnsinn" fiel uns allen nicht viel mehr ein. Wir wurden zwei mal in der Nacht von neuen Ausbrüchen geweckt und haben uns gespannt das wundervolle Naturschauspiel angesehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--v-9oQUTM-o/Tt0ckw6gBhI/AAAAAAAADCA/dcElCDlBkPw/s1600/IMG_14597.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://2.bp.blogspot.com/--v-9oQUTM-o/Tt0ckw6gBhI/AAAAAAAADCA/dcElCDlBkPw/s400/IMG_14597.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-3010132548435252415?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/3010132548435252415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/12/tungurahua.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/3010132548435252415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/3010132548435252415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/12/tungurahua.html' title='Tungurahua'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-bs4UtWrJUxU/Tt0ceWM3tNI/AAAAAAAADBs/uaPoeGbj0rA/s72-c/IMG_14675.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-5837766217723717721</id><published>2011-12-05T11:03:00.000-08:00</published><updated>2011-12-05T11:04:38.876-08:00</updated><title type='text'>Ecuador: viel grün und tolle Vulkane</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-zPa7Y-73Ywk/Tta3fnula4I/AAAAAAAAC9Y/YMkWgAzVLV4/s1600/IMG_14034.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-zPa7Y-73Ywk/Tta3fnula4I/AAAAAAAAC9Y/YMkWgAzVLV4/s200/IMG_14034.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-9foliXNTxAY/Tta30eMb4EI/AAAAAAAAC9w/_UIyvc39Q0Y/s1600/IMG_14089.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-9foliXNTxAY/Tta30eMb4EI/AAAAAAAAC9w/_UIyvc39Q0Y/s200/IMG_14089.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Nach etwas mehr als 3 Wochen sind wir vor 4 Tagen in Quito angekommen. Nachdem in Vilcabamba 2Tage Regen „genossen“ haben, begaben wir uns auf der östlichen Route Richtung Norden. Leider war die Straße anders als im Reiseführer beschrieben so gut wie komplett geteert. Die Landschaft entschädigte uns aber für das schnelle Fortkommen. Neu waren auch die nachmittäglichen Regenschauern bzw. Gewitter. Die Schlafplatzwahl war auch hier in Ecuador kein Problem, wir fanden immer schöne Plätze in der Natur abseits der Wege.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-BQmnDeDREVk/Tta5oKnWczI/AAAAAAAADAk/Vy5wpHs3-5o/s1600/IMG_14305.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-BQmnDeDREVk/Tta5oKnWczI/AAAAAAAADAk/Vy5wpHs3-5o/s200/IMG_14305.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-n8FW84fMcmc/Tta5_72_ipI/AAAAAAAADBI/A_u04KxNr7s/s1600/IMG_14341.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-n8FW84fMcmc/Tta5_72_ipI/AAAAAAAADBI/A_u04KxNr7s/s200/IMG_14341.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9QJkW2idOJE/Tta4KlWySMI/AAAAAAAAC-Y/f3iVW7L1h6Q/s1600/IMG_14170.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-9QJkW2idOJE/Tta4KlWySMI/AAAAAAAAC-Y/f3iVW7L1h6Q/s200/IMG_14170.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Bei Macas überquerten wir für einen kurzen Abstecher die Berge und kamen vom Amazonasbecken in die Vulkanregion. Bei Baños hatten wir eine tolle Aussicht auf den Tungurahua und konnten etwas an unseren Autos schrauben. Zurück im Amazonasbecken besuchten wir die Bio-Reserva Jatun-Sacha und erlebten schöne Wanderungen durch den Wald und stiegen auf einen 30m hohen Aussichtsturm über den Baumwipfeln. Naja, Aussicht ja, aber Turm ist ein bißchen übertrieben, denn wir kletterten einen abgespannten Pfahl aus Stahlstangen hoch, mit einer Seitenlänge von etwa 20cm. Oben angekommen saßen wir auf einem Teller von etwa 2,5m mit einem Geländer von etwa 10cm.  Also sehr abenteuerlich... Nach einem Abstecher zum höchsten Wasserfall Ecuadors ging es weiter zum Cotopaxi und zur Laguna Quilotoa. Wir konnten bis zum Beginn des Eisfeldes auf 5000m dem Gipfel des Cotopaxis näher kommen.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Hier in Quito haben wir im Hostal Zentrum bei Gerd (81 Jahre alt(!!!)) einen tollen Stellplatz und konnten uns ganz entspannt die Stadt ansehen. Eigentlich wollten wir weiter nach Kolumbien aber der Vulkan Tungurahua bei Baños ist wieder aktiv und wir wollen uns dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Wir sind alle gespannt was wir sehen werden. Für diesen Ausflug wird sich unsere Reisegruppe nochmal erweitern, denn Sarah und Steve mit ihrem roten Toyota (&lt;a href="http://elrojito.blogsport.de/"&gt;http://elrojito.blogsport.de/&lt;/a&gt;) begleiten uns.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Viele Grüße aus Quito Agnes und Claus.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-5837766217723717721?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/5837766217723717721/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/12/ecuador-viel-grun-und-tolle-vulkane.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5837766217723717721'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5837766217723717721'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/12/ecuador-viel-grun-und-tolle-vulkane.html' title='Ecuador: viel grün und tolle Vulkane'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-zPa7Y-73Ywk/Tta3fnula4I/AAAAAAAAC9Y/YMkWgAzVLV4/s72-c/IMG_14034.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-6187694349230630541</id><published>2011-11-07T14:30:00.000-08:00</published><updated>2011-11-08T07:16:36.775-08:00</updated><title type='text'>Zum Abschluss noch schöne Ruinen bei Kuelap</title><content type='html'>Heute ist unser 2. Tag im grünen Ecuador. Da es die ganze Nacht geschüttet hat und Guidos Zelt und Motorradklamotten, die eigentlich zum Trocknen draußen hingen triefend nass sind, bleiben wir noch einen Tag in Vilcabamba. Die Einreise war wie immer kein Problem. Am kleinen Grenzübergang La Balsa haben wir Peru verlassen und haben auf der gegenüberliegenden Flussseite die Jungs vom ecuadorianischen Zoll ganz schön ins schwitzen gebracht, als wir dort mit drei Fahrzeugen aufkreuzten. Das Ausfüllen der vorübergehenden Importpapiere unserer Fahrzeuge dauerte gute 2 Stunden. Aber am Schluss waren alle glücklich, die Zöllner über unsere Geduld und das wir endlich weiter fahren und wir, dass es jetzt endlich weiter in ein neues Land geht.  &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-HcBMWEOQYwE/TrhW01tkbFI/AAAAAAAAC4Y/uv-sttO-b8Y/s1600/IMG_13786.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-HcBMWEOQYwE/TrhW01tkbFI/AAAAAAAAC4Y/uv-sttO-b8Y/s320/IMG_13786.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-TMfq0blz2jg/TrhW4vpmFDI/AAAAAAAAC4g/0E3oz1JIhrA/s1600/IMG_13793.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;Nach knapp 2,5 Monaten in Peru sind wir gespannt auf Ecuador. Jedoch hatte der Abschied von Peru noch ein ganz besonderen Leckerbissen für uns parat. Wir besuchten die Ruinen von Kuelap, einer Stätte der Chachapoya Kultur im Nord-Osten Perus. Die Wolkenkrieger, wie sie auch genannt werden, bauten große, wehrhafte Verteidigungsbauten in der Region. Sie waren berüchtigt für ihre Größe und in Kriegszeiten gefürchtet, da sie mit ihren rot angemalten Gesichtern nicht gerade zimperlich mit ihren Gegner umgangen sind. Die Geschichte berichtet, dass sie die Trophäen-Köpfe zur Schau stellten. Einer Ihrer Zufluchtsorte bei dem sich auch die Inka lange die Zähne aus gebissen haben ist Kuelap. Die Festung liegt auf einem Felskopf auf etwa 3000m Höhe. Die ovale Anlage hatte zwei Eingänge und einen Ausgang, die durch bis zu 20m hohe Mauern geschützt sind. Am Ende der treppenförmigen Aufstiege verengte sich der Weg so sehr, dass nur eine Person hindurch passte. Somit waren die Chachapoya in der Lage sogar nur mit etwa 20 Kriegern die ganze Festung zu verteidigen.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-TMfq0blz2jg/TrhW4vpmFDI/AAAAAAAAC4g/0E3oz1JIhrA/s1600/IMG_13793.JPG" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-TMfq0blz2jg/TrhW4vpmFDI/AAAAAAAAC4g/0E3oz1JIhrA/s200/IMG_13793.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Da wir am späten Nachmittag die archäologische Stätte erreichten, verschoben wir unseren Besuch auf den nächsten Morgen. Am Frühen morgen lag die Festung noch im Morgennebel aber im Laufe &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-4qYc-hCQ3rA/TrhWxasmiHI/AAAAAAAAC4M/teINTP17Mqg/s1600/IMG_13936.JPG" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-4qYc-hCQ3rA/TrhWxasmiHI/AAAAAAAAC4M/teINTP17Mqg/s320/IMG_13936.JPG" width="212" /&gt;&lt;/a&gt;der nächsten Stunden klarte es auf und wir begaben uns auf die Spuren der Wolkenkrieger. Die Anlage besteht aus ca. 400 Rundhausruinen von denen einige restauriert wurden. Einige wenige dieser runden Häuser mit spitzen Dächern waren mit Reliefs verziert und gehörten wahrscheinlich den Häuptlingen. Ob diese Stätte dauerhaft bewohnt war oder nur als Rückzugsort diente ist bis heute noch nicht klar. Auffallend ist jedoch, dass es ein ganz schönes Gedränge gegeben haben muss wenn bis zu 3000 Menschen sich zwischen den kleinen Wegen aufgehalten haben mussten. Der Ort ist in eine untere und eine obere Hälfte unterteilt in dem das einfache Volk und die Elite wahrscheinlich wohnte. Das faszinierende an diesem Ort ist, dass sich die Natur teilweise viel dieses Ortes zurück geholt hat und überall die Bäume mit Bromelien bewachsen sind. Diese Jungel-Atmosphäre machte auf uns einen ganz besonderen Eindruck was hoffentlich auf den Fotos zum Ausdruck kommt. &lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--yteW5U_BcM/TrhXKgj0f-I/AAAAAAAAC5A/XW3ri3ylBFY/s1600/IMG_13864.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/--yteW5U_BcM/TrhXKgj0f-I/AAAAAAAAC5A/XW3ri3ylBFY/s200/IMG_13864.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Am Mittag verließen wir die Stätte und machten uns auf in die gleichnamige Stadt Chachpoyas. Auf dem Weg dorthin haben wir dann zum ersten Mal die Bekanntschaft mit den sintflutartigen Regenfällen machen dürfen, die uns jetzt wohl öfters begegnen werden. Wir freuen uns auf Ecuador und hoffen das uns die Regenfälle nicht zu stark aufhalten.&lt;br /&gt;P.S.: Noch ein Nachruf an alte Schrauber-Zeiten. Vor zwei Wochen mussten wir am Dicken auf der Straße die linke Bremszange &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-U7eYSfgGI6k/Trh5UjNUw0I/AAAAAAAAC5k/koruUPiAvMo/s1600/PA271128.JPG" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-U7eYSfgGI6k/Trh5UjNUw0I/AAAAAAAAC5k/koruUPiAvMo/s200/PA271128.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;demontieren da wir einen Haltebolzen der Beläge verloren hatten und dadurch die Bremsbeläge sich heraus gearbeitet hatten. Bei dieser Gelegenheit erinnerte ich mich an die tollen Schrauber des Fahrzeugversuchs in Elchingen (Florian, Mathias, Markus K, Andreas, Christian, Karle und Markus R). Vielleicht könnt ihr ja ein Notfallteam zusammenstellen das beim nächsten Vorfall ausrückt. Könnt das ja mal in eurer nächsten Werkstatt-Teambesprechung diskutieren ;-). Gruss natürlich auch an die Jungs im Büro. Claus&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-6187694349230630541?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/6187694349230630541/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/11/zum-abschluss-noch-schone-ruinen-bei.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/6187694349230630541'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/6187694349230630541'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/11/zum-abschluss-noch-schone-ruinen-bei.html' title='Zum Abschluss noch schöne Ruinen bei Kuelap'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-HcBMWEOQYwE/TrhW01tkbFI/AAAAAAAAC4Y/uv-sttO-b8Y/s72-c/IMG_13786.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-8886352755047651707</id><published>2011-11-04T07:30:00.000-07:00</published><updated>2011-11-04T07:30:43.326-07:00</updated><title type='text'>Die Cordillera Blanca</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-xI1xP80PE4A/TrLl96io_1I/AAAAAAAACrQ/fmXlJwhfXfg/s1600/IMG_13214.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-xI1xP80PE4A/TrLl96io_1I/AAAAAAAACrQ/fmXlJwhfXfg/s200/IMG_13214.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir Chavin de Huantar verlassen haben, führte uns unser Weg durch die berühmte Cordillera Blanca, die ihren Namen von all den schneebedeckten Bergen hat, die auf 180km mehr als 50 Berge, &lt;span id="goog_1862281933"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="goog_1862281934"&gt;&lt;/span&gt;die über 5700m ü.NN beherbergt. Sie ist die höchste Gebirgskette Amerikas und wird zur pazifischen Küste von der Cordillera Negra abgegrenzt, die komplett schneefrei ist.&lt;br /&gt;Wir genossen die Abgeschiedenheit auf dem Weg nach Huaraz und die Lagunen, die uns immer wieder aufs Neue bezauberten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-qW8IBC2PgCQ/TrLq7TCsIaI/AAAAAAAACtU/ZT_LeQ9WLN8/s1600/IMG_13495.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-qW8IBC2PgCQ/TrLq7TCsIaI/AAAAAAAACtU/ZT_LeQ9WLN8/s200/IMG_13495.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;In Huaraz bereiteten wir uns ein wenig aufs Klettern vor (Essen einkaufen, Wasser holen und Klettergebiet aussuchen). Wir waren dann in Shupluy Klettern, wo es 20 Routen in unserem Schwierigkeitsgrad gab (5+ bis 6c), die supergut gesichert waren und auch recht anspruchsvoll. Auch Claus und Guido versuchten sich als Kletterer, doch die nächsten "Huberbuam" werden sie wohl nicht werden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-XLCPwbXp16U/TrLp4hux_qI/AAAAAAAACsw/0vIfkGZYTvc/s1600/IMG_13433.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-XLCPwbXp16U/TrLp4hux_qI/AAAAAAAACsw/0vIfkGZYTvc/s200/IMG_13433.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;An der Laguna Paron hatte LandCruiser-Claus eine unheimliche Begegnung der löchrigen Art, als beim Rückwärts fahren plötzlich der Boden krachte und sein Auto mit der Schnauze nach oben stand: er fuhr über eine alte Brücke, die mit Erde bedeckt war (so dass man sie nicht mehr wirklich als Brücke erkennen konnte), als einer von den Balken nachgab weil er morsch war. Zum Glück ist Claus bestens vorbereitet und konnte sich mit seiner Seilwinde an unserem Dicken raus ziehen.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen gab es 'ne kleine Wanderung um die Laguna Paron und los ging's zum Cañon del Pato. Dort fuhren wir eigentlich nur durch, denn wir wollten uns beeilen um Claus' Geburtstag am Meer zu feiern.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-zm-CsH_Jqcs/TrPt8t0TKXI/AAAAAAAACvc/dRjB0w4s5xE/s1600/IMG_13655.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-zm-CsH_Jqcs/TrPt8t0TKXI/AAAAAAAACvc/dRjB0w4s5xE/s200/IMG_13655.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Am Pazifik besuchten wir einen Komplex der Moche Kultur, mit dem Grab einer HerrscherIN! Danach widmeten wir uns ausführlichst dem Geburtstagsfeiern, mit Grillen, Bowle und Wein. War ein schöner Abend!&lt;br /&gt;Der weitere Weg führte dann nach Kuelap, über Cajamarca, wo wir ein Motocross-Rennen besuchten, mit leckerem Essen. Über saftig grüne Felder, Wiesen und Felder ging es dann nach Kuelap.&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-8886352755047651707?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/8886352755047651707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/11/die-cordillera-blanca.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/8886352755047651707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/8886352755047651707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/11/die-cordillera-blanca.html' title='Die Cordillera Blanca'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-xI1xP80PE4A/TrLl96io_1I/AAAAAAAACrQ/fmXlJwhfXfg/s72-c/IMG_13214.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-1040940120285476224</id><published>2011-11-03T10:47:00.000-07:00</published><updated>2011-11-03T10:47:26.452-07:00</updated><title type='text'>Caral und Chavin de Huantar - die ältesten Kulturen Amerikas</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Zwei der beeindruckendsten Stätten die wir in Peru besucht haben, waren Caral und Chavin de Huantar.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-PRgUNIHudL8/TrLNTJQxTkI/AAAAAAAACpE/TtZMXAc79i4/s1600/IMG_12937.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-PRgUNIHudL8/TrLNTJQxTkI/AAAAAAAACpE/TtZMXAc79i4/s200/IMG_12937.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Caral liegt etwa 200 km nördlich von Lima und ist die älteste Stadt des amerikanischen Kontinents, datiert auf etwa 3000-1200 vor Christus. In seiner Blütezeit lebten dort etwa 1000 Personen. Caral selbst besteht aus 6 Pyramiden, die als Zeremonialzentren genutzt wurden. Man entdeckte in der Nähe der Pyramiden Bauten, die voraussichtlich den Priestern gehörten sowie der Elite. In jeder Pyramide und in jedem Wohnhaus fand man Feuerstellen, in denen Tag und Nacht Zeremonialfeuer brannten. Weiter außerhalb von Caral lebten Bauern und Fischer, die das Zentrum mit Nahrungsmitteln versorgten. Um die eigentliche Stätte herum fand man weitere 20 kleinere Zentren, die selbst auch mehrere wenn auch kleinere Pyramiden beheimaten. Ganz spannend war es zu sehen, dass der Quipu, Knotenschnüre, die der „Buchführung“ dienten, aber auch als Nachrichtenmittel &lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-cecU_M51Pc8/TpEQTkAr0kI/AAAAAAAACmc/aBbjGAUkZV0/s1600/DSC09861.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-cecU_M51Pc8/TpEQTkAr0kI/AAAAAAAACmc/aBbjGAUkZV0/s200/DSC09861.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Quipu&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;fungierten, der auch noch von den Inka benutzt wurde, hier quasi erfunden wurde. Auch fand man in der Hauptpyramide einen Mann, der ganz offensichtlich dort geopfert wurde, da sein Kopf eingeschlagen war und er an Händen und Füßen gefesselt war. In den umliegenden Pyramiden fand man 3 Leichen von Kleinkindern, die allerdings keine Verletzungen aufweisen, was vermuten lässt, dass sie nicht geopfert wurden, sondern als Kinder von Adeligen dort begraben. Was allerdings nicht aufzufinden ist, weder in Caral, noch in den umgebenden Stätten sind einerseits Waffen, was auf eine sehr friedliche Kultur hinweist andererseits aber auch ein Friedhof. Bis heute ist es den Forschern ein Rätsel, was die Caral mit ihren Toten gemacht haben.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-39Q55Ui-DnI/TrLOZ6lGm2I/AAAAAAAACp8/T4k2kVD7GzE/s1600/IMG_13052.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-39Q55Ui-DnI/TrLOZ6lGm2I/AAAAAAAACp8/T4k2kVD7GzE/s200/IMG_13052.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Weiter führte uns der Weg nach Chavin de Huantar, das bis zur Entdeckung von Caral als die älteste Kultur Amerikas galt. Hier waren vor allem die Galerias beeindruckend: im Neuen Tempel gibt es eine Art Katakomben: superlange Tunnels, die durch kleine Fenster mit frischer Luft versorgt werden. Es ist bekannt, dass nur die Priester Zugang zu den Galerias hatten und es wird darüber spekuliert, ob sie nicht manchmal auch dazu dienten um den Normalsterblichen Angst zu machen, indem plötzlich irgendwelche Geräusche aus dem Boden kamen. Was man allerdings auf jeden Fall sagen kann, ist dass sie Opfergaben bargen.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-vB_t61qKJxE/TrLOezMfjkI/AAAAAAAACqE/hdDfztFBXK0/s1600/IMG_13040.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-vB_t61qKJxE/TrLOezMfjkI/AAAAAAAACqE/hdDfztFBXK0/s200/IMG_13040.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;In einer der Galerien konnten wir den Lanzón bewundern, eine 4,53m hohe, in Stein gehauene Gottheit. Vermutlich verkörpert sie die Weltenachse, eine Art Mittler zwischen der Ober-, Mittel- und Unterwelt der Chavin. Da man in der Skulptur auch einen von oben eingearbeiteten Kanal gefunden hat, wird von einigen Forschern vermutet, dass auf sie das Blut von Opfern gegossen wurde.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;In dem zur Stätte gehörenden Museum konnten wir den Tello-Obelisk als Original genießen, von dem wir in Lima schon eine Kopie gesehen haben. Auf dem Obelisk sind zwei Krokodile dargestellt, die auf den ersten Blick gleich erscheinen, beim näheren Hinsehen sich aber als Darstellungen der, in vielenindigenen Kulturen verehrten, Dualität herausstellen: weiblich-männlich,&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-kouXUsK9faY/TrLOiC9gYqI/AAAAAAAACqI/zu-ZTQRUXX0/s1600/IMG_12957.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;Regenzeit- Trockenzeit, Oberwelt-Unterwelt. Auch die Vogelwächter, die am Schwarz-Weiß-Portal des Neuen Tempels den Eingang bewachen, sind Darstellungen eben dieser Dualität. Das  Schwarz-Weiß-Portal trägt diesen Namen, weil den Eingang zum Neuen Tempel auf einer Seite weißen Marmorplatten, auf der anderen Seite schwarzen Kalksteinplatten flankierten. Im neuen Tempel wurde die Lächelnde Gottheit aufbewahrt, die wir ebenfalls im Museum gesehen haben.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-GXZILmBoSAo/TrLOvgW5GvI/AAAAAAAACqc/EC-DUFCmMoE/s1600/IMG_13059.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-GXZILmBoSAo/TrLOvgW5GvI/AAAAAAAACqc/EC-DUFCmMoE/s200/IMG_13059.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;In der Stadt Chavin de Huantar wurde gerade zu der Zeit als wir da waren 108. Geburtstag der Stadt gefeiert und wir konnten uns den Umzug der umliegenden Ortschaften, die zum Gratulieren gekommen sind anschauen. Lange blieben wir allerdings nicht, denn es zog uns weiter nach Huaraz an die Cordillera Blanca und zum Klettern.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-1040940120285476224?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/1040940120285476224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/11/caral-und-chavin-de-huantar-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/1040940120285476224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/1040940120285476224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/11/caral-und-chavin-de-huantar-die.html' title='Caral und Chavin de Huantar - die ältesten Kulturen Amerikas'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-PRgUNIHudL8/TrLNTJQxTkI/AAAAAAAACpE/TtZMXAc79i4/s72-c/IMG_12937.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-5879936867055117509</id><published>2011-10-09T17:23:00.000-07:00</published><updated>2011-10-09T17:42:56.564-07:00</updated><title type='text'>Lima, eine tolle Hauptstadt</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-qeHguAXzvLE/TpES1NBpMDI/AAAAAAAACm8/HBFh-vqqFrU/s1600/DSC09918.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-qeHguAXzvLE/TpES1NBpMDI/AAAAAAAACm8/HBFh-vqqFrU/s200/DSC09918.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Wir waren ja schon auf das Schlimmste vorbereitet, dachten wir, in der Anreise nach Lima. Denn es ist DIE HAUPTSTADT von Peru, also wird es laut, hektisch, gefährlich, Großstadt eben, dachten wir. Und wirklich, ich kann keinem empfehlen hier mit dem Auto unterwegs zu sein. Und unser "Böser Biker" hat noch viel weniger zu lachen, auf den wird hier regelrecht Jagt gemacht.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-E9Pjo3CzS7A/TpETi466brI/AAAAAAAACnE/fDTzgqtxdRQ/s1600/DSC09925.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-E9Pjo3CzS7A/TpETi466brI/AAAAAAAACnE/fDTzgqtxdRQ/s200/DSC09925.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Aber abgesehen von einer sehr eigentümlichen Fahrweise, ist die Stadt wirklich nett. Wir sind hier im Club Germania, mit 2 Autos und nem Mopped völlig problemlos aufgenommen worden und inzwischen sind wir auch mit den Wachmännern vertraut. Jedenfalls ist unser Schlafplatz toll. Wir sind mitten in Lima und können hier unser Auto unabgeschlossen stehen lassen. Klasse.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-1qOwhnef9J0/TpI3D-PBjiI/AAAAAAAACoQ/L4d4saKQBAo/s1600/DSC09926.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-1qOwhnef9J0/TpI3D-PBjiI/AAAAAAAACoQ/L4d4saKQBAo/s200/DSC09926.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Und auch bei unseren&amp;nbsp; Stadtrundfahren wars echt nett. Die Busfahrt ist wegen des Verkehrs und der Holperei und den rasanten Fahrmanövern, ein Erlebnis. Aber alle Busfahrer und auch die Fahrgäste kümmerten sich bisher rührend darum, dass wir verlorenen "Gringos" in den richtigen Bus rein und auch wieder raus kommen. Die Museen sind toll und gestern haben wir hier auch noch "Oktoberfest" gefeiert, leider ohne Doris und Lothar, die schon nach Nasca gefahren sind. Die Feier war so gut, dass wir doch nicht schon heute morgen hier abgefahren sind, sondern die Abfahrt auf morgen verschoben haben. Leiderleider hatte ich mein Fotoapparat nicht mitgenommen, denn es wären bestimmt witzige Fotos geworden:)&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-5879936867055117509?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/5879936867055117509/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/10/lima.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5879936867055117509'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5879936867055117509'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/10/lima.html' title='Lima, eine tolle Hauptstadt'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-qeHguAXzvLE/TpES1NBpMDI/AAAAAAAACm8/HBFh-vqqFrU/s72-c/DSC09918.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-8048754245942294619</id><published>2011-10-07T08:07:00.000-07:00</published><updated>2011-10-07T08:07:41.870-07:00</updated><title type='text'>Von den Inca zu den Nasca</title><content type='html'>Die letzten drei Wochen haben wir zwar viel erlebt aber irgendwie lässt sich das nicht so richtig in Worte fassen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-NMD8wrpszgo/Toye69GgTdI/AAAAAAAACgw/7bU8jp4Eqcg/s1600/IMG_12491.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-NMD8wrpszgo/Toye69GgTdI/AAAAAAAACgw/7bU8jp4Eqcg/s200/IMG_12491.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-rXb5ra1-VnQ/TozJVDVVD7I/AAAAAAAACiI/78TXpB1YNYQ/s1600/IMG_12701.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-rXb5ra1-VnQ/TozJVDVVD7I/AAAAAAAACiI/78TXpB1YNYQ/s200/IMG_12701.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Wir haben ein paar Stätten um Cusco besucht (Ollantaytambo, Moray und Pisac) und sind dann über eine Woche lang durch die Pampa nach Nasca gefahren. Die Aussichten waren super aber es war mal wieder eisig kalt also waren wir ganz froh wieder von den 3000-4000Metern runter zu kommen und in wärmeren Gefilden zu sein.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Wnd8c560Af0/To3l-a7bLpI/AAAAAAAACj0/oK-fWtjCGKQ/s1600/IMG_12753.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-Wnd8c560Af0/To3l-a7bLpI/AAAAAAAACj0/oK-fWtjCGKQ/s200/IMG_12753.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Superschön war es auf dem Friedhof der Nasca, der inzwischen von Archäologen teilweise wieder rekonstruiert wurde. In den Gräbern waren die Mumien der Nasca zu betrachten, die größtenteils aufgrund des trockenen Klimas natürlich konserviert sind. &lt;strike&gt;&lt;/strike&gt;Sie wurden dann in hockender Haltung in wertvolle Tücher eingewickelt. Für mich wirkten die Mumien, wie Weise, in deren Kreis man sich setzen kann, um sie nach einem Rat zu fragen. Wirklich schön. Was uns auch unglaublich beeindruckt hat, waren die Keramiken der Nasca, die wir in dem wunderbaren, superschön aufgearbeiteten Orefeci-Museum gesehen haben. Leider haben wir ausgerechnet dort keine Fotos gemacht, aber die Italiener haben ganze Arbeit geleistet ihre Arbeit uns Laien nahe zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Z1PMjUWmEwA/To3mBNntoPI/AAAAAAAACj8/i1KQntv_G18/s1600/DSC09609.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-Z1PMjUWmEwA/To3mBNntoPI/AAAAAAAACj8/i1KQntv_G18/s200/DSC09609.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Am darauf folgenden Tag besuchten wir die Nasca-Linien. Aus touristen-zahlen-immer-alles-Gründen, sind die Preise für 30Min Flug über die Linien von 40US$ vor drei Jahren, auf 100US$ heute, gestiegen. Wir vier waren uns sehr schnell einig, dass wir das nicht zahlen werden und sahen uns die Linien vom Boden aus an. Es gibt 3 verschiedene Typen von Nasca-Linien: Die Figuren (eine Spinne, eine Blume, ein Kondor, ein Affe usw.), das sind die ältesten, geometrische Figuren (vorwiegend Dreiecke), die wohl als Versammlungsplätze dienten und gerade Linien, die als die Jüngsten identifiziert wurden. Von einem Aussichtsberg und einem Aussichtsturm aus sahen wir alle drei Typen der Linien und wir stellten uns, genau wie die Forschung auch, die Frage: Wie haben die das bloß gemacht, dass sie die Figuren so exakt und die Linien so gerade hingekriegt haben. Es ist unvorstellbar, dass diese Linien etwa 200 v.Chr bis 800 n.Chr entstanden sind!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-FXFqalNVB9A/To3mOvGgLZI/AAAAAAAACko/Lf4GqokUoXg/s1600/DSC09624.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-FXFqalNVB9A/To3mOvGgLZI/AAAAAAAACko/Lf4GqokUoXg/s200/DSC09624.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-aI5vbmddvG4/To3mLAev_0I/AAAAAAAACkk/gqAO0hpfnXM/s1600/DSC09630.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-aI5vbmddvG4/To3mLAev_0I/AAAAAAAACkk/gqAO0hpfnXM/s200/DSC09630.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Von den Nasca beeindruckt fuhren wir über Ica (wo wir mit unseren Autos schön im Sand spielten) in die Nähe von Pisco an den Strand, wo wir zwei Tage pausierten (und mit unseren Autos und Mopped im Sand spielten) und wieder Seehunde und Delphine sehen durften. Inzwischen sind wir in der schönen, aber total verrückten Hauptstadt von Peru: Lima. Die Auto- und vor allem Busfahrer rauben uns den letzten Nerv, aber die Menschen sind nett, ganz besonders hier im Club Germania, wo wir vorübergehend wohnen dürfen. Hier haben wir auch Doris und Lothar getroffen, die mit ihrem Toyota-Bussle unterwegs sind und genießen jetzt zu sechst unsere Zeit hier.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-8048754245942294619?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/8048754245942294619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/10/von-den-inca-zu-den-nasca.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/8048754245942294619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/8048754245942294619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/10/von-den-inca-zu-den-nasca.html' title='Von den Inca zu den Nasca'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-NMD8wrpszgo/Toye69GgTdI/AAAAAAAACgw/7bU8jp4Eqcg/s72-c/IMG_12491.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-7241861668661934701</id><published>2011-09-18T12:08:00.000-07:00</published><updated>2011-10-06T16:35:50.222-07:00</updated><title type='text'>Die Wiege des Goldes: Choquequirao</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-vJDoSwVTqt4/TnY9t773KHI/AAAAAAAACeQ/0yjFZMyHwbs/s1600/IMG_11549.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-vJDoSwVTqt4/TnY9t773KHI/AAAAAAAACeQ/0yjFZMyHwbs/s200/IMG_11549.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Seit über zwei Wochen sind wir nun mit unserem "Reiseplan" unterwegs. Um ehrlich zu sein haben wir uns etwa die ersten 3-4 Tage an ihn gehalten, dann trafen wir zwei Jungs, mit denen wir tiefer als geplant in den Canyon Cotahuasi hineinfuhren und uns über unbekannte Trampelpfade zur Teerstraße in Richtung Cusco durchschlugen. Wir verbrachten gemeinsam ein paar Tage in Abancay und trennten uns dann an der Abzweigung nach Cachora, von wo aus Claus und ich nach Choquequirao wandern wollten. Mit Guido (&lt;a href="http://www.rideon-motorradabenteuer.blogspot.com/"&gt;http://www.rideon-motorradabenteuer.blogspot.com&lt;/a&gt;)und Claus (nein, das ist kein Tippfehler, der heißt auch so) verabredeten wir uns sechs Tage später in Cusco.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-a640KRDBZyk/TnYwM80l6GI/AAAAAAAACWc/4qpJXsStHm8/s1600/DSC09295.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-a640KRDBZyk/TnYwM80l6GI/AAAAAAAACWc/4qpJXsStHm8/s200/DSC09295.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Das Auto stellten wir in Cachora unter und am Samstag morgen um 6:30 Uhr wanderten wir los, nach Choquequirao. Zunächst wunderten wir uns darüber, dass so viele Leute für den Track mit Führern gehen und Pferde mieten, denn der Weg war leicht sichtbar und schien gar nicht mal soooo anstrengend. Aber gegen Mittag ging es los: Die Sonne brannte erbarmungslos auf uns runter und wir stiegen auf etwa 10 km 1500 Höhenmeter ab, jeder mit etwa 15Kg Gepäck auf dem Rücken, das ging in die Waden, mein lieber Scholli! Um 15 Uhr war für uns Feierabend, wir konnten beide keinen Meter mehr laufen. Claus schlief ein wo er gerade stand, der Ärmste!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-NiHZRl1Ps8I/TnYxQvOy-8I/AAAAAAAACXQ/YIwaU5DJvRw/s1600/DSC09298.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-NiHZRl1Ps8I/TnYxQvOy-8I/AAAAAAAACXQ/YIwaU5DJvRw/s320/DSC09298.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nächster Morgen, 4:00 aufstehen, um 4:45 sind wir wieder los, denn es erwartete uns ein Aufstieg von 1500 Metern in 5 km, den wir dann in 5 Stunden bewältigten. Nach weiteren 4km sind wir auf dem Campingplatz angekommen, fielen einfach auf den Boden und schliefen erst mal eine Stunde zwischen unseren Rucksäcken. Witzigerweise hatten wir noch Muskelkater vom Abstieg am Vortag, dazu kamen die Schmerzen vom Aufstieg und so konnten wir beide einfach nicht mehr laufen, weil uns ALLE Muskeln an den Beinen, bis zum Hintern wehgetan haben. Wir liefen herum wie auf Stelzen. Zum Glück hatten wir mit den Parkaufsehern ausgemacht, dass wir den ganzen folgenden Tag auf Choquequirao bleiben durften, so konnten wir noch entspannen, während die anderen noch etwa eine halbe Stunde bergauf mussten um sich die Stätte anzuschauen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-XS6DWlh_f9Y/TnYyEezt5MI/AAAAAAAACYI/k1bAYsIBJJU/s1600/IMG_12048.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/-XS6DWlh_f9Y/TnYyEezt5MI/AAAAAAAACYI/k1bAYsIBJJU/s320/IMG_12048.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Und wieder war es 5:00 Uhr morgens, als wir am darauf folgenden morgen aufwachten. Wir wollten eigentlich den Sonnenaufgang sehen, aber es war zu bewölkt, trotzdem war an Schlaf nicht mehr zu denken: wir wollten endlich Choquequirao sehen. Noch immer wie auf Stelzen laufend, unter Schmerzen erklommen wir zunächst das administrative Zentrum, dann den Hauptplatz. Die Gebäude versteckten sich alle im dicken Nebel und ließen uns ihre Ausmaße nur erahnen. Es war schön und spannend in dieser geheimnisvollen Atmosphäre durch die Stätte zu laufen. Trotzdem waren wir froh, als gegen 11 Uhr der Nebel immer lichter wurde und wir auch die berauschende Natur bewundern konnten und die ganze Pracht der Anlage vor uns sichtbar wurde.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-DIqZjIMigOA/TnYzjkYfirI/AAAAAAAACZs/Ml5HSdKTJZM/s1600/IMG_12175.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-DIqZjIMigOA/TnYzjkYfirI/AAAAAAAACZs/Ml5HSdKTJZM/s320/IMG_12175.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Choquequirao wird als die Schwesternstadt von Machu Picchu bezeichnet: sie liegt höher als Machu Picchu und ist bei weitem, nicht einmal annähernd so oft besucht wie ihr gequälter Bruder. Ihr Name kommt aus dem Quechua und bedeutet "Wiege des Goldes". Es scheint als wäre der gesamte Berg mit Terrassen versehen worden, was man nur erahnen kann, denn Choquequirao ist nur zu etwa 40% ausgegraben. Auf einer Seite sind die Terrassen, auf denen vermutlich Mais und Koka angebaut wurde, mit großen Lama-Figuren geschmückt. Über dem Hauptplatz ragt ein Berggipfel, der keiner mehr ist, denn er wurde von den Inka abgetragen, um einen zeremoniellen Platz zu schaffen. Heute tummeln sich dort Schmetterlinge. Die Gebäude sind alle ähnlich wie in Machu Picchu erbaut und es wird vermutet, dass es im Auftrag vom gleichen Herrscher erbaut wurde.&lt;br /&gt;Ich will nicht langweilen, aber wir haben wunderbare 6 Stunden auf der Stätte verbracht und waren die meiste Zeit ganz alleine da. Die Aussichten über die Schluchten und Berge, die Choquequirao umgeben, die Kondore und Adler, die sie umkreisen haben uns wirklich bezaubert. Den Muskelkater haben wir weggewandert und komplett vergessen.&lt;br /&gt;Der Heimweg führte auf dem gleichen Pfad wie der Hinweg. Aber Langeweile kam nicht auf, denn nun sah man die Natur aus einer anderen Perspektive als auf dem Hinweg und zum anderen verfielen wir beim Wandern aufgrund der Erschöpfung in eine Art Meditation, nur auf den nächsten Schritt konzentriert, nur auf den nächsten Atemzug.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-NxFMdYiwN_M/TnY0RQsOKsI/AAAAAAAACaw/UpJG2pIIrio/s1600/DSC09374.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-NxFMdYiwN_M/TnY0RQsOKsI/AAAAAAAACaw/UpJG2pIIrio/s200/DSC09374.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Endlich in Cachora angekommen waren wir froh unseren Dicken wieder zu sehen, denn wir hatten ihn sehr vermisst. Die Frau, bei der wir den Dicken untergestellt hatten, bewirtete uns noch ganz nett mit leckerem, knusprigem Schweinefleisch mit Kartoffeln und dazu gab es das etwas gewöhnungsbedürftige, aber sehr passende Chicha, ein Bier-ähnliches, aus vergorenem Mais gewonnenes Getränk, das schon die guten Inka tranken. Übermüdet aber satt und glücklich machten wir uns auf den Weg nach Cusco.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-7241861668661934701?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/7241861668661934701/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/09/die-wiege-des-goldes-choquequirao.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/7241861668661934701'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/7241861668661934701'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/09/die-wiege-des-goldes-choquequirao.html' title='Die Wiege des Goldes: Choquequirao'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-vJDoSwVTqt4/TnY9t773KHI/AAAAAAAACeQ/0yjFZMyHwbs/s72-c/IMG_11549.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-1591210866172077309</id><published>2011-08-30T07:11:00.000-07:00</published><updated>2011-08-30T07:13:09.962-07:00</updated><title type='text'>Im Land der Inka</title><content type='html'>Wir sind jetzt seit ein paar Tagen in Peru und bevor ich von unseren Erlebnissen zu sprechen komme, möchte ich noch ein paar  Worte zu unseren Grenzübergängen verlieren, denn oft hören und lesen wir von Reisenden, die Schwierigkeiten an der Grenze haben, die Schmiergeld zahlen sollen und so weiter. Wir hören und lesen dann aber auch, dass sie der Aufforderung nicht Folge leisten, was sehr wichtig ist, angesichts der Vorstellung von dem überreichen Gringo, der sich das Geld aus der Tasche ziehel lässt, die hier vorherrscht. Wir hatten bisher immer Glück mit unseren Grenzübergängen. In Argentinien und Chile sind wir sogar richtig gerne über die Grenze gegangen, denn es gab meistens was zu lachen, nette Beamte, verrückte Begegnungen. Trotzdem wussten wir, dass sich das ändern wird, wenn wir weiter in Richtung Norden fahren werden. Aber auch da hatten wir bisher Glück. Bei der Einreise nach Bolivien (wir reisten über Colchane aus Chile ein) klärte uns der Beamte vom Zoll, bei dem wir unser Auto einführten, ausführlich über unsere Rechte und Pflichten auf und warnte uns vor Gefahren. Aus Bolivien reisten wir dann über Desaguadero aus, den Grenzübergang südlich von Copacabana. Die Grenze ist superchaotisch, denn sie liegt mitten in der Stadt. Damit LKWs mit ihren Ladungen nicht über die Grenze gehen müssen, werden sie vor dieser entladen und dreirädrigen Fahrrädern mit Ladefläche über die Grenze gekarrt. Da die Fahrer pro Ladung bezahlt werden, rasen sie mit den Geräten richtig schnell und können meist nicht bremsen. Und mitten in dem Gewusel sind wir beiden. Hier hatten wir es lediglich mit einem Bezirkspolizisten zu tun, der was für sich abzwacken wollte, aber als wir darauf bestanden alles mit Beleg und in Soles abzuwickeln, ließ er schnell von seiner Idee ab.&lt;br /&gt;Erst gestern habe ich auf der Homepage anderer Reisender eine viel schlimmere Geschichte gelesen, dass wirklich JEDER Grenzbeamte die Hand aufgehalten hätte und zwar ohne Umschweife, aber die beiden haben sich sehr tapfer geschlagen und haben nichts bezahlt. Ich bin jedenfalls froh, dass wir eine solche Situation noch nicht hatten. *Daumendrück*, dass das so weitergeht!!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-wCBpVog9fEE/Tlzq-ohznsI/AAAAAAAACVc/RWyQZ-xb2Vk/s1600/IMG_11401.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-wCBpVog9fEE/Tlzq-ohznsI/AAAAAAAACVc/RWyQZ-xb2Vk/s200/IMG_11401.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;So und nun zum Schönen: Auch wenn wir es sehr genossen haben in Argentinien und Chile durch wunderbare und wunderschöne Landschaften zu fahren, so sind wir sehr gespannt auf das was jetzt kommt, denn jetzt bewegen wir auf den Spuren der alten Kulturen. Mir als ehemaliger Altamerikanistin geht das Herz auf, wenn ich an die teilweise kolossalen Bauten und Figuren mit ihrem filigranen Schmuck denke und auch Claus hat sich schon vor Jahren von meiner Leidenschaft anstecken lassen. Nun sind wir also endlich da, im Land der Inka, aber auch den wunderbaren Kulturen, die hier vor den Inka geherrscht haben. Angefangen haben wir in Sillustani, wo wir sehr schöne chullpas gesehen haben. Das sind eine Art Türme, die bis zu 12 Meter hoch waren und zunächst den Colla und Tiwanaku und dann den Inka als Begräbnisstätten dienten. Die Körper wurden mitsamt Grabbeigaben in einer künstlichen Höhle begraben um die herum dann ein Turm gebaut wurde. Der winzige Eingang zu der Stätte wurde nach der Beisetzung des Leichnams und der Grabbeigaben geschlossen. Je nachdem aus welcher Zeit die chullpas sind, sind die Außentürme mit Kalk verschönert oder aus riesigen Steinen oder, nach der Bauweise der Inka, aus exakt aneinandergefügten Steinen gebaut.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-HS_N6Lw-pss/Tlzn_rR3FPI/AAAAAAAACUM/6RjlR7UAsEw/s1600/IMG_11474.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-HS_N6Lw-pss/Tlzn_rR3FPI/AAAAAAAACUM/6RjlR7UAsEw/s200/IMG_11474.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Von Sillustani aus sind wir ziemlich direkt nach Arequipa gefahren und uns hier bei einer netten Dame für relativ wenig Geld eingenistet. Wir schauten uns die Stadt an, besuchten das Kloster Santa Catalina mit abgefahrener Geschichte: eine Reiche Witwe hatte es 1580 gegründet. Damals war es in Peru so Gang und Gebe, dass das jeweils zweite Kind einer reichen spanischen Familie in den Kirchendienst eintreten musste. So versammelten sich die reichen Töchter in Santa Catalina. Sie bewohnten dort kleine Suiten, hatten Sklaven und Diener und feierten wohl schöne Parties dort, bis die gute Frau verstarb und von einer Spielverderberin ersetzte, die dem schönen Leben radikal ein Ende setzte. Ich habe in meinem Leben noch nie ein so ausgestattetes Kloster gesehen. Jaja, Nonne im 16Jh sollte man sein;)&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-w0EsLBos17w/TlzoOVxmz-I/AAAAAAAACUw/pYUrG1W-HNA/s1600/DSC09081.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-w0EsLBos17w/TlzoOVxmz-I/AAAAAAAACUw/pYUrG1W-HNA/s200/DSC09081.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Aber wir haben uns hier nicht nur vergnügt, wir haben etwas getan, das wir seit Anbeginn der Reise nicht getan haben: Wir haben begonnen unsere Reise zu planen...naja, ihr wenigstens einen groben Rahmen zu geben. Da wir demnächst in Länder einreisen werden, in denen die Regenzeit anfängt und auch unsere Reisezeit sich langsam dem Ende neigt, haben wir nen groben&amp;nbsp; Plan für Peru erstellt und uns einige Gedanken zu Ecuador gemacht. Leider fühlt es sich nicht sehr gut an ab jetzt nach einer Art Stundenplan zu reisen, wir werden ja sehen, wie lange wir uns an den Plan halten werden ;).&lt;br /&gt;Ach so, und wir werden... naja, wie soll man sagen... aus moralischen Gründen Machu Picchu auslassen. Wir können es einfach nicht vertreten, wie de Stätte ausgebeutet wird. In der Hauptsaison wird sie von bis zu 4500 Besuchern PRO TAG!!!!! niedergetrampelt, durchschnittlich gehen 2500 Menschen dort durch. Die UNESCO verlangt seit Jahren, dass die Besucherzahl auf 800 am Tag höchstens reduziert wird, aber die Regierung will die Geldkuh Machu Picchu so lange melken, wie sie Milch gibt. Es gibt bereits schon Pläne wie man noch schneller noch mehr Touristen dahin bringt, in 3 Schichten!!!! Könnt ihr Euch so viele Touristen Fotos-knipsend, Schokoriegel-essend und Müll-auf-den-Boden-werfend im Petersdom vorstellen? Wir auch nicht, obwohl wir nicht sehr katholisch sind. Auch wenn die Stätte wirklich atemberaubend sein muss und auch in einer atemberaubenden Umgebung gelegen ist, wie kann man das denn genießen, wenn man von hunderten von Menschen umgeben ist.&lt;br /&gt;Aber Peru ist mehr als Machu Picchu und wir haben uns ein paar Stätten herausgesucht, die aufwändiger zu besuchen sind aber nicht unmöglich..&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-1591210866172077309?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/1591210866172077309/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/08/wir-sind-jetzt-seit-ein-paar-tagen-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/1591210866172077309'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/1591210866172077309'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/08/wir-sind-jetzt-seit-ein-paar-tagen-in.html' title='Im Land der Inka'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-wCBpVog9fEE/Tlzq-ohznsI/AAAAAAAACVc/RWyQZ-xb2Vk/s72-c/IMG_11401.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-2128608580897333491</id><published>2011-08-29T09:20:00.000-07:00</published><updated>2011-08-29T19:10:19.257-07:00</updated><title type='text'>Bye Bye Bolivia</title><content type='html'>Wir sind jetzt seit vier Tagen in Peru aber wir wollen noch einen kurzen Nachtrag zu Bolivien machen:&lt;br /&gt;Nach der Durchquerung der Salar de Uyuni sind wir Richtung Norden durch die Städte Potosi, Sucre, Aiquile und vorbei an der archäologischen Stätte von Samaipata bis nach Santa Cruz getrudelt. In Potosi machten wir die ersten Bekanntschaften mit dem chaotischen Fahrverhalten der Autofahrer und lernten schnell, dass die Hupe, das wichtigste Teil eines Autos ist, wohingegen die Bremse als&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-wB-9E8fBoXA/TjcCdZFYXwI/AAAAAAAACKE/gsiJnpE6v08/s1600/IMG_10660.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-wB-9E8fBoXA/TjcCdZFYXwI/AAAAAAAACKE/gsiJnpE6v08/s200/IMG_10660.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Allerletztes zur Anwendung kommt. In den folgenden Tagen verbrachten wir viele Stunden im Auto und dies zog sich durch unsere gesamte Bolivien Reise. Erst am Titicacasee, wo wir zwei Tage Pause machten und dann kurze Zeit später in La Paz, wo wir eine Woche überbrücken mussten, da mal wieder etwas an der Kamera defekt war, haben wir uns mehr Ruhe gegönnt.&lt;br /&gt;Wir haben auf dem Weg nach Santa Cruz das Altiplano verlassen, konnten bei einer Routinekontrolle der Drogenpolizei gleich ein Schwätzchen machen und in die staunenden Gesichter blicken als wir erzählten, dass wir in diesem (Chaos-)Auto schlafen. Da wir durch unzählige fruchtbare Flusstäler kamen, konnten wir uns in jedem Dorf mit frischem Gemüse eindecken was unseren Speiseplan sehr erweitert hat. Bei einem Abstecher in den Wald haben wir zwei ältere Herren als Anhalter mit genommen, die seit 20 Jahren nicht mehr in ihrem Heimatdorf waren. Am gleichen Abend trafen wir einen Obstbauern, der uns, nachdem er uns 15 Orangen geschenk hatte, erzählte, wie er als Kind Che Guevara bei seinen Eltern auf dem Bauernhof zu Besuch hatte. Er berichtete stolz das Che zwei Pistolen, eine Machete und zwei Uhren trug und ihnen einen Liter Milch abkaufte bevor er seine Wanderung nach Samaipata fortsetzte.&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Aufenthalt in Santa Cruz sind über Concepcion weiter nach Trinidad durch das Flachland Boliviens gefahren. Nach dem wir kurz nach Santa Cruz für eine Brückenmaut unglaubliche 70 Bolivianos zahlen sollten (runter gehandelt auf 20, was immer noch zu viel war), mussten wir nach Trinidad mit unserem letzten Bargeld eine abenteuerliche Flussüberquerung per Floss bezahlen. Wir wurden auf Holzflößen übergesetzt, die von kleinen Motor-betriebenen Bötchen und fanden das schon nicht ganz ungefährlich. Aber als wir sahen, dass dort auch 40ton Bagger und LKW's über den Fluss&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Z5LcsvPHdB4/Tlt9AUBB1jI/AAAAAAAACQk/iYsHHPhv4Ao/s1600/MOV08707.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-Z5LcsvPHdB4/Tlt9AUBB1jI/AAAAAAAACQk/iYsHHPhv4Ao/s200/MOV08707.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;gebracht wurden, war es uns wieder wohler. Im weiteren Verlauf konnten wir am Straßenrand Alligatoren, Wasserschweine und viele verschiedene Vögel beobachten und fotografieren. Nach Trinidad waren die Straßen nicht mehr geteert und ab Yucumo wo wir ins hügelige und bewaldete Bergland eintauchten wurden die Straßen noch schlechter. Es gab mehrere Tage hintereinander an denen wir nicht viel mehr als 100km schafften, obwohl wir 5-6 Stunden fuhren. Zu den schlechten Straßenverhältnissen kam noch das für uns bis jetzt recht unbekannte Problem hinzu, dass wir keine geeigneten Schlafplätze fanden. Es gab so gut wie keine Stichstraßen und freie Flächen auf die wir uns hätten hinstellen können. Oft haben wir uns an Flussläufe gestellt an denen Kies für dem Straßenbau abgetragen wurde. Die Bauarbeiter waren durchweg sehr freundlich und begannen immer einen netten Plausch.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-UPurNPcrWV0/Tlt906N_N-I/AAAAAAAACRs/x7mVFtFXTUU/s1600/MOV08782.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-UPurNPcrWV0/Tlt906N_N-I/AAAAAAAACRs/x7mVFtFXTUU/s200/MOV08782.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ab Caranavi entschlossen wir nicht direkt nach La Paz zu fahren und nahmen den Umweg über Maipiri und weiter nach Sorata. Ab Maipiri haben wir uns in einer zweitägigen Abenteuerfahrt entlang des Rio Maipiri und des Rio Consata nach Sorata durchgearbeitet. Teilweise war die Straße nur so breit, dass unser Dicker gerade durch passte. Wir mussten beide unsere Nasen aus dem Fenster halten um auf der einen Seite so nah wie möglich am Berghang zu fahren und auf der anderen Seite zu signalisieren wieviel Platz noch bis zum Abgrund ist (und das alles nach unserem Unfall, ihr könnt euch vorstellen wie schnell unsere Herzen schlugen). Erst waren wir nur ca. 50m über dem Fluss. Im weiteren Verlauf schraubten wir uns dann hoch auf 150-200m. Die einspurige Straße führte an vielen Goldminen und kleinen Dörfern vorbei. Nach einer spannenden Serpentinenauffahrt von ca. 1000 Höhenmetern hatten wir eine tolle Aussicht über die Flusstäler. In Sorata (2700m) übernachteten wir bei Stefan, der ein kleines Café betreibt und als Schweizer Bäcker eigenes Brot und Brötchen verkauft. Nach den Unruhen in Bolivien 2002/03 unterstützt er durch ehrenamtliche Arbeit die Kinder von Sorata. Wer mehr erfahren möchte: &lt;a href="http://help4sorata.ch/"&gt;http://help4sorata.ch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-W57Q8sLHwkM/Tlt9_s2ODeI/AAAAAAAACSE/cmQpbB7W8fg/s1600/IMG_11146.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-W57Q8sLHwkM/Tlt9_s2ODeI/AAAAAAAACSE/cmQpbB7W8fg/s200/IMG_11146.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die letzten 2000 Höhenmeter ab Sorata absolvierten wir in ca. 40km um wieder auf dem Altiplano auf 3850m an zu kommen. Unserem Dicken gefällt die Höhe gar nicht, er kommt zwar immer noch gut voran aber dafür qualmt er wie eine Dampflok. Angekommen am Titicacasee entspannten wir uns erst einmal. Sahen den Fischern zu und befreiten unseren Dicken von der Staubschicht, die sich in den letzten zwei Wochen angesammelt hatte. Wir wuschen ein letztes Mal unsere Fahrräder im See und verschenkten sie drei Tage später in La Paz an ein Kinderheim. Nach einem 2 stündigen Zickzack-Krus wegen Straßenblockaden durch die Vororte von La Paz, verbrachten wir die erste Nacht bei Ernesto Hug, in der wahrscheinlich saubersten und aufgeräumtesten Werkstatt Südamerikas (nochmal vielen Dank dafür). Die nächsten&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-b1E3Fu-9AK4/Tlt7qMWS2sI/AAAAAAAACOM/0gR7YdjFYPk/s1600/IMG_11245.JPG" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-b1E3Fu-9AK4/Tlt7qMWS2sI/AAAAAAAACOM/0gR7YdjFYPk/s200/IMG_11245.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt; beiden Nächte standen wir auf dem nicht so schönen Parkplatz des Hotels Oberland, wo wir die ersten längeren Kontakte mit Panamericana-Reisenden machten. Wir tauschten Karten gegen Reiseführer und bekamen und gaben den ein oder anderen Tipp. Und endlich konnten wir nach Ewigkeiten wieder mit unseren Familien skypen. Nach einem Abstecher zur archäologischen Stätte von Tiwanaco nutzen wir die letzten 3 Tage in La Paz zum Klettern. Wir trafen Willy, Scotty (Hund) und Georgy (Katze) und verbrachten sehr nette Nachmittage und Abende in Willy's 1968er Mercedes Benz LKW mit Hund und Katze. Und dann führte uns der Weg weiter nach Peru.&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-2128608580897333491?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/2128608580897333491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/08/bye-bye-bolivia.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/2128608580897333491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/2128608580897333491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/08/bye-bye-bolivia.html' title='Bye Bye Bolivia'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-wB-9E8fBoXA/TjcCdZFYXwI/AAAAAAAACKE/gsiJnpE6v08/s72-c/IMG_10660.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-444451663924441058</id><published>2011-08-01T12:46:00.000-07:00</published><updated>2011-08-29T09:24:34.201-07:00</updated><title type='text'>Cruzar la Salar de Uyuni</title><content type='html'>&lt;div style="background-color: white; font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-size: small; line-height: 115%;"&gt;Am zweiten Tag in Boliven stehen wir am Abend am Ufer der Salar de Uyuni. Wir haben einige Leute gefragt wie wir den auf sie kommen und ob es eine Spur gibt der wir folgen können um den ­See zu durchqueren. Meistens war die Antwort „ Klar kein Problem. Ist etwas Wasser drauf aber immer gerade aus.“ Irgendwie gaben uns diese Antworten nie ein zufriedenstellendes Gefühl, denn wir konnten uns nicht vorstellen einfach über die Uferbegrenzung zufahren und ab gehts. Jetzt stehen wir am Ufer und haben die erste Runde durchs Wasser hinter uns und sind total verunsichert. Denn nahe am Ufer sind wir eben&amp;nbsp; bei unserem ersten Versuch ziemlich eingesunken und das war nicht so prickelnd.&lt;span style="background-attachment: scroll; background-clip: border-box; background-image: none; background-origin: padding-box; background-position: 0% 0%; background-repeat: repeat; background-size: auto auto;"&gt; Und dann plötzlich: &lt;/span&gt;„Agnes schau, ich glaub ich spinn'.“ Ein gelber Geländewagen und dann noch ein LKW, die etwa 500m vor uns auf der Wasser bedeckten Salzkruste fahren. „Ok, wenn die das können machen wir das auch“ aber erst morgen, denn es ist schon nach 17Uhr.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: inherit; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-EozsSYl015g/TjcAfqodAtI/AAAAAAAACHI/DRwV2H9y_VE/s1600/IMG_10438.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-EozsSYl015g/TjcAfqodAtI/AAAAAAAACHI/DRwV2H9y_VE/s200/IMG_10438.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: white; font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-size: small; line-height: 115%;"&gt;Wir schlafen unruhig und frieren, da der Salzsee eine enorme Kälte ausstrahlt. Am nächsten morgen sind wir etwas nervös aber die Aussicht auf die spiegelglatte Wasseroberfläche lenkt uns erst mal ab. Dann kommen die Fahrzeuge von gestern wieder über denn See und jetzt gibt es kein zurück. Agnes ist dran mit fahren und mit vereinten Kräften bewegen wir uns im kleinen Gang die ersten Meter auf der Salzkruste und arbeiten uns bei einem Wasserstand von 30cm zu ungefähr der Stelle vor, wo wir die anderen Fahrzeuge gesehen haben. Es ist unglaublich. Alles, der Himmel und die Umgebung spiegelt sich im Wasser und die Tiefe der Sicht verliert sich im Raum. Wir fahren einer weißen Wand entgegen und können uns nur an den vereinzelten Inseln, die wie kleine Berge am Horizont erkennbar sind und an unserem GPS orientieren. Nach ca. 15km entscheiden wir uns nicht von Norden nach Süden zu fahren, sondern diagonal direkt nach Uyuni. Der ausgerechnete GPS Punkt sagt 49km. Keiner von uns bemerkt das es eigentlich viel mehr sein müssen. Wir sind so begeistert und berauscht von diesem Abenteuer und den Eindrücken, dass wir einfach weiter fahren im glauben, dass wir in 3h bei ca. 15km/h am Ziel sind. Wir fahren absichtlich langsam um den Wagen nicht&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: white; font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ogNvw9qHo2M/TjcAyLebbpI/AAAAAAAACH0/dsLWE0nUe_4/s1600/IMG_10489.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-ogNvw9qHo2M/TjcAyLebbpI/AAAAAAAACH0/dsLWE0nUe_4/s200/IMG_10489.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small; line-height: 115%;"&gt;unnötig mit Salz vollzuspritzen. Gegen 15Uhr, wir passieren gerade den errechneten Punkt, wird es uns schlagartig klar. Wir haben uns um 0.5 Grad verrechnet und der neue Punkt liegt ab hier noch 85km entfernt. Mist. Ok, jetzt aber schneller, egal was mit dem Wagen ist. Es ist schon am Tage bei starkem Sonnenschein so kalt auf dem See, dass wir uns eine Übernachtung nicht vorstellen können. Wir geben mehr Gas und finden eine Spur, die vor uns schon LKW’s und einige Auto genommen haben. Wir folgen ihr und erleben die unterschiedlichsten Oberflächen des Sees. Mal sind es unregelmäßige Sechsecke, mal eine pockennarbige Oberfläche und dann wieder diese Sechsecke. Am unheimlichsten wird es als wir auf ca. 10 Kilomentern immer wieder bis zu 30cm große mit tief blauem Wasser gefüllte Löcher auftauchen sehen. Unser erste Gedanke war, jetzt sind wir mitten auf dem See und die Salzkruste ist schwimmt nur auf dem Wasser, wenn wir jetzt einbrechen. Wir weichen den Löchern aus und zwingen uns zur Ruhe, halten an und schauen sie uns an. Es besteht keine Gefahr des Einbrechens. Auf für uns nicht erklärliche Weise ist das Salz in den Löchern bis zu zwei Metern und mehr nicht mehr da, wie ausgespült. Wir erkennen die Dicke der Salzschicht, &lt;span style="background-attachment: scroll; background-clip: border-box; background-image: none; background-origin: padding-box; background-position: 0% 0%; background-repeat: repeat; background-size: auto auto;"&gt;beruhigen uns&lt;/span&gt; und setzen unseren Weg fort. Immer häufiger müssen wir durch ausgeschwemmtes Salz fahren das große ringförmige Schwemmseen auf der Salzkruste hinterlässt. Nach zwei Stunden mit 50km/h und einigen Pausen erreichen wir das östliche Ufer, 15km nördlich von der Kleinstadt Uyuni. Unser Dicker ist sichtlich gezeichnet und von&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: inherit; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-IAmZRzirmhk/TjcA4T1A1tI/AAAAAAAACIA/rL8q8cXLQMk/s1600/IMG_10500.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-IAmZRzirmhk/TjcA4T1A1tI/AAAAAAAACIA/rL8q8cXLQMk/s200/IMG_10500.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: white; font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-size: small; line-height: 115%;"&gt; oben bis unten mit einer Salzschicht bedeckt, &lt;span style="background-attachment: scroll; background-clip: border-box; background-image: none; background-origin: padding-box; background-position: 0% 0%; background-repeat: repeat; background-size: auto auto;"&gt;die wie Schnee scheint&lt;/span&gt;. Wir hoffen am nächsten morgen in Uyuni das Auto gründlich waschen lassen zu können, denn der Gedanke an Salz und das viele Aluminium und die anderen Teile die dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden lassen mich diese Nacht nicht entspannt schlafen obwohl eines der verrücktesten Dinge auf dieser Reise erlebt haben. Am nächsten morgen finden wir prompt eine Waschanlage wo unser Auto zum ersten mal auf dieser Reise von allen Seiten gründlich waschen lassen. Danach sieht er fast ein wenig fremd aus ohne seinen schönen Dreck aber wir sind froh, dass das ganze Salz gründlich entfernt worden ist.&lt;span style="background-attachment: scroll; background-clip: border-box; background-image: none; background-origin: padding-box; background-position: 0% 0%; background-repeat: repeat; background-size: auto auto;"&gt; Nach einem solchen Anfang freuen wir uns auf unsere nächsten Ziele.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-444451663924441058?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/444451663924441058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/08/cruzar-la-salar-de-uyuni.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/444451663924441058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/444451663924441058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/08/cruzar-la-salar-de-uyuni.html' title='Cruzar la Salar de Uyuni'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-EozsSYl015g/TjcAfqodAtI/AAAAAAAACHI/DRwV2H9y_VE/s72-c/IMG_10438.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-5023050175232221997</id><published>2011-07-13T12:07:00.000-07:00</published><updated>2011-07-13T12:26:05.510-07:00</updated><title type='text'>Besuch der ALMA (Atacama Large Millimeter Array)</title><content type='html'>&lt;div style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Ov4dKfp-D4g/Th3RoPa7ftI/AAAAAAAACAY/nzn-vWOK2xQ/s1600/IMG_9393.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-Ov4dKfp-D4g/Th3RoPa7ftI/AAAAAAAACAY/nzn-vWOK2xQ/s200/IMG_9393.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wie erwähnt mussten wir leider unser Kletterparadies auf 3600m verlassen, da eine Invasion von 50 Jugendlichen aus Santiago das kleine Tal überrannte. Eigentlich auch nicht so schlimm, denn nach einer Woche autark in den Bergen waren unsere Vorräte komplett aufgebraucht. Zurück in San Pedro de Atacama konnten wir recht zügig diese auffüllen und mussten jetzt nur noch im Internet den Wetterbericht für die kommende Woche erfragen. Der Plan war nämlich, am Montag morgen zurück zufahren und weiter zu klettern. Leider waren die Aussichten für die kommenden zwei Woche mehr als schlecht und es stellte sich bald Ernüchterung ein. Aber wie so oft kommt von irgendwo her eine Alternative.  &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Es hält ein gelber Defender neben uns. Kennzeichen aus Deutschland. Wir lernen Eugen kennen, halten Smalltalk, quatschen übers Auto, wo wir waren, was wir vorhatten, was jetzt nicht geht, ach und „ ja cool wäre eigentlich wenn man die &lt;b style="color: blue;"&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Atacama_Large_Millimeter_Array"&gt;ALMA&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; besuchen könnte“(ich).“ Ach klar, das geht bestimmt“,meint Eugen,  „der US amerikanische Teil des Großprojektes hat einen technischen Projektleiter aus Deutschland den ich kenne.“ Ein Auto hupt, Eugen grüßt und meint, „schaut, das war Lutz“. Eugen bietet sich an Lutz zu fragen ob er einen Besuch abklären kann und wir würden uns dann später wieder treffen. Das Treffen klappt leider nicht an diesem Abend und auch die Verabredung, dass wir uns am Schlafplatz am Fluss treffen, da Eugen auch in seinem Auto wohnt und dort schläft, kommt auch nicht zustande, weil wir rechts statt links abbiegen und ganz wo anders raus kommen als geplant. Aber am nächsten Vormittag treffen wir uns wieder zufällig in der Stadt und da Sonntag ist und Eugen gerade für einen Deutschen arbeitet der ein Haus baut, lädt er uns zum Mittagessen auf die Baustelle ein, wo wir auch Lutz und seine Frau Elli treffen würden. Klar gerne. Bier hatten wir noch im Kühlschrank und außerdem war Sonntag.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-d2cYWFNZ4xk/ThyplyzqFiI/AAAAAAAAB14/ECH3_xDuGrE/s1600/IMG_9422.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-d2cYWFNZ4xk/ThyplyzqFiI/AAAAAAAAB14/ECH3_xDuGrE/s200/IMG_9422.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wir verbrachten einen gemütlichen Tag, bei gutem Essen und anschließendem Bierchen auf der Baustelle. Da es dann doch ein paar Bier mehr waren als gedacht, schliefen wir im Auto auf dem Grundstück. Am nächsten Tag waren wir zum Abendbrot bei Elli und Lutz eingeladen wo wir auch Chloe ihre zweijährige Tochter kennenlernten. Und das tollste war: „morgen Dienstag um 8:30 fahren wir zusammen hoch zur &lt;/span&gt;ALMA &lt;span style="font-size: small;"&gt;und ich zeige euch alles“, meint Lutz. „Eh, klar, wir sind da.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm;"&gt;Und dann fuhren wir hoch und es war einfach toll. Die &lt;b style="background-color: white; color: blue;"&gt;&lt;a href="http://www.nrao.edu/explorer/alma/index.php?map=OSF"&gt;ALMA&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ist ein Gemeinschaftsprojekt der USA, Europa und Japan. Ziel des Projektes ist es, durch Messung von Millimeter- und Submillimeterwellen im Bereich von z.B. Gasnebeln im All mehr über die Entstehung des Universums und dessen Zusammensetzung zu erfahren. Man hofft einen Blick auf die Entstehung von Sternen zu erhaschen und einige bis jetzt noch unbekannte Elemente zu entdecken. Die USA und Europa bauen je die Hälfte der Großantennen mit 12m Durchmesser, die später zu einer „großen“ Antenne zusammen geschaltet werden können. Der Teil der Japaner umfasst kleinere 7m und einige große 12m Antennen, die als Scanner den Himmel absuchen und festlegen wonach sich später die "große Antenne" ausrichten soll. Die Herausforderungen des Lastenheftes waren, dass alle Antennen bei einem breiten&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ZZipeMzZNVs/Th3S_fqkk2I/AAAAAAAACBs/C9xZEHWE1Nc/s1600/IMG_9482.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-ZZipeMzZNVs/Th3S_fqkk2I/AAAAAAAACBs/C9xZEHWE1Nc/s320/IMG_9482.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Temperaturbereich und bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen ihre parabolische Form nicht verändern dürfen. Jetzt geht es hier nicht um Millimeter oder Zehntel, die Form der Spiegel muss in einer Toleranz von zwei gedachten, paraboloiden zu einander parallelen Ebenen von unglaublichen 25µm liegen. Gleichzeitig müssen alle 56 Antennen innerhalb weniger Millisekunden synchron ihre Peilung am Himmel ändern, da das Hauptmessverfahren eine Differenzmessung darstellt zu bekannten Fixpunkten im All. Konstruktiv unterscheiden sich die Antennen in ihren Antrieben (Linearantrieb in Europa und Japan; Servomotoren in USA) die Schüsselgrundkörper sind jedoch bei allen Kohlefaser und die Schnittstelle zwischen Gestell und Schüssel wird aus einem INVER-Stahlring hergestellt der keine Wärmeausdehnung besitzt . Vieles der Technik bei beiden Konstruktionen kommt aus Deutschland. Die Konstruktion der US amerikanischen Antenne kommt zu 100% aus einer deutschen Firma des US Konzerns und die Europäische Konstruktion wurde in Italien entworfen.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-RQ9XA22NLJM/Th3VQ5f3Q5I/AAAAAAAACCg/HrEVmgoY6Q0/s1600/IMG_9494.JPG" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-RQ9XA22NLJM/Th3VQ5f3Q5I/AAAAAAAACCg/HrEVmgoY6Q0/s200/IMG_9494.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt; Der Montageplatz und die Wissenschaftsgebäude befinden sich auf 2900m. Der eigentliche Antennenpark wird jedoch auf dem Chajnantor-Hochplateau in 5200m sein. Zum Transport der Antennen auf das Altiplano und zu Wartungszwecken wieder zurück werden zwei identische Spezialtransporter eingesetzt, die in Deutschland entwickelt und gebaut wurden. Die sieben achsigen, 28fach bereiften Fahrzeuge sind mit viel Elektronik und noch mehr Hydraulik ausgestattet. Die hydraulischen Komponenten des Antriebes kommen zu meiner Freunde aus dem Bosch-Rexroth Standort in Elchingen, an dem ich bis vor 10 Monaten noch gearbeitet habe. Somit auch von hier viele Grüße nach Bayern und Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;Für mich als Ingenieur war die Führung seitens Lutz fantastisch. Wir bekamen einen Einblick in die Montage der Antennen, die Herausforderungen, die die Konstruktion und die Anforderungen mit sich brachten. Was man so alles aus Kohlefaser erstellen kann und in welcher Größe und was INVER-Stahl ist und wie man mit der richtigen Entscheidung am Anfang der Montage die Effektivität deutlich zur Konkurrenz steigern kann. Der Montagetrupp unter der Leitung der USA hat nämlich nicht versäumt am Anfang eine Halle zubauen, in der mit Hilfe von Deckenkränen die Montage von Antenne zu Antenne effizienter wurde. Die Baustelle der Europäer ist leider ein prima Beispiel von „viele Köche verderben den Brei“ und Fehlentscheidungen am Projektbeginn. Da war nämlich eine Halle unnötig teuer und jetzt müssen die Arbeiter und Ingenieure bei Wind und Wetter die Montage unter freiem Himmel durchführen. Teilweise nur geschützt durch behelfsmäßig aufgestellte 40Fuss Container, die bei jeder großen Bewegung des Antennenfußes oder der Schüssel wieder versetzt werden müssen.&lt;br /&gt;Nachdem wir uns die Montagehalle und eine Antenne von innen und außen genau anschauen konnten und Lutz uns den gesamten Montageprozess erklärt hatte, hatten wir Glück auf dem Antennenparkplatz der ALMA einen der Spezialtransporter in Aktion zusehen. Den anderen, geparkten, konnten wir dann in Ruhe genauer unter die Lupe nehmen. Bevor die Antennen auf das Hochplateau gebracht werden wird die Endjustierung des Parabolspiegels vorgenommen. Bei der Montage ist man in der Lage durch optisches Scannen eine Genauigkeit von 40µm zu erreichen. Der letzte Schritt wird dann zum Schluss von den ALMA Ingenieuren durchgeführt um die gewünschte Genauigkeit von 25µm zu erreichen. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-OTEJ9OOKwfY/Th3TeZIXfmI/AAAAAAAACB4/HRFg7j_8hwc/s1600/IMG_9502.JPG" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-OTEJ9OOKwfY/Th3TeZIXfmI/AAAAAAAACB4/HRFg7j_8hwc/s200/IMG_9502.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das schlechte Wetter während der Besichtigung konnte unseren Wissensdurst nicht mindern und außerdem sind normalerweise die Anden in diesem Teil Chiles nur sehr selten mit Schnee bedeckt und Wolken sind über einer Salzwüste auch eher selten. Zum Abschluss der Tour bekamen wir noch ein warmes Mittagessen bei Elli, vielen Dank noch mal dafür. Leider wurde das Wetter in den kommenden Tagen immer schlechter und wir beschlossen San Pedro zu verlassen und machten uns auf zum Pazifik.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman,serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-5023050175232221997?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/5023050175232221997/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/07/besuch-der-alma-atacama-large.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5023050175232221997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5023050175232221997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/07/besuch-der-alma-atacama-large.html' title='Besuch der ALMA (Atacama Large Millimeter Array)'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Ov4dKfp-D4g/Th3RoPa7ftI/AAAAAAAACAY/nzn-vWOK2xQ/s72-c/IMG_9393.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-1905306480778355681</id><published>2011-07-12T15:42:00.000-07:00</published><updated>2011-07-12T15:42:37.294-07:00</updated><title type='text'>Ein Monat in 4 Episoden</title><content type='html'>&lt;div lang="es-CL" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div lang="es-CL" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Episode 1: National Park Calilegua&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-J_YPeotP21Y/Thyp5_up7jI/AAAAAAAAB2A/6IaeBxUdck8/s1600/IMG_8080.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-J_YPeotP21Y/Thyp5_up7jI/AAAAAAAAB2A/6IaeBxUdck8/s200/IMG_8080.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nach unserer dreitägigen Fahrt von Iguazu nach Salta machten wir erst einmal in der Stadt Halt und trafen Cynthia, Mattes und Andi von &lt;a href="http://campingbusrecords.com/"&gt;campingbus records&lt;/a&gt; auf dem Campingplatz. Diese drei Musikverrückten touren durch Südamerika und nehmen mit dem Equipment in ihrem Bus lokale Folkloremusiker an unterschiedlichen Orten auf. Sie Digitalisieren ihre Aufnahmen und stellen sie ins Netz, damit andere Musiker sie runterladen können und die Musik um eigene Spuren erweitern können um sie dann wieder hochzuladen. Schaut einfach mal rein. Die Seite ist mit sehr viel liebe gemacht und die Idee ist toll.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-XLqb21Wqip8/ThyxId-CohI/AAAAAAAAB4M/hNUZOYHD-c8/s1600/IMG_8221.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-XLqb21Wqip8/ThyxId-CohI/AAAAAAAAB4M/hNUZOYHD-c8/s200/IMG_8221.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-9ng0AZrkb1Q/ThyweFPr7mI/AAAAAAAAB4E/yNA9dZOHzU0/s1600/DSC07900.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-9ng0AZrkb1Q/ThyweFPr7mI/AAAAAAAAB4E/yNA9dZOHzU0/s200/DSC07900.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Der Nationalpark erwies sich leider als nicht so wanderfreudig wie wir dachten aber wir genossen die 6 Tage im Grünen, umringt von vielen Vögeln und kleinen Säugetieren. Die ein oder andere Wandertour fiel aber auch dennoch ab und Abenteuer hatten wir auch genug, als wir uns entlang eines Flusses, mal mit nackten Füssen im Schlamm und waghalsigen Sprüngen übers Wasser, unseren Weg suchten. Durch die Idee von Mattes angesteckt, Kartoffelsalat mit selbstgebackenen Tortillas zu machen, hatten wir Spaß am Backen über einem Glutofen und am Teig machen. Wir hatten mal wieder Zeit ausgiebig zu Lesen und schlossen die Woche im Nationalpark mit einem Besuch westlich von Juyuy in den Thermas de Reyes ab, bevor wir uns in die Quebrada de Humahuaca aufmachten.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div lang="es-CL" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Episode 2: Quebrada de Humhuaca&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-FVQ__yl4_OE/Thy0xszO0UI/AAAAAAAAB5M/hWPzGi4szZU/s1600/IMG_8416.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-FVQ__yl4_OE/Thy0xszO0UI/AAAAAAAAB5M/hWPzGi4szZU/s200/IMG_8416.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Bevor wir Argentinien zum letzten Mal verlassen sollten, wollten wir uns noch auf dem Weg zur bolivasnischnen Grenze die Quebrada de Humhuaca anschauen. Dies ist ein etwa 60km langes Tal, das durch verschiedene Mineralien bunt gefärbt ist. Früher war dieses Tal schon eine wichtige Handelsroute der indigenen Bevölkerung Südamerikas und wurde auch von den Spaniern in Form von Poststationen und einer späteren Eisenbahnlinie bis Potosi übernommen. Heute schlängelt sich eine geteerte Straße entlang der ehemaligen Schienen hinauf zu einer Ebene auf 3500m Höhe und streift dabei kleine Lehmziegel-Dörfer, restaurierte Poststationen und indigene Ruinen. Die noch  dort lebende indigene Bevölkerung lebt vom Ackerbau in den Flusstälern; die größeren Ortschaften werden von Unmengen von Touristen überschwemmt.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-CVBykxrQc68/Thy6E168TSI/AAAAAAAAB6w/VacN2PfYfLY/s1600/IMG_8721.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-CVBykxrQc68/Thy6E168TSI/AAAAAAAAB6w/VacN2PfYfLY/s200/IMG_8721.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Da unser Dicker sich sehr langweilte auf der geteerten Straße, veranlasste er uns immer wieder nach rechts oder links auf Stichstraßen auszubrechen. Bei einem dieser Abstecher entdeckten wir bizarre Felsformationen, die wir beschlossen am nächsten Tag zu erobern. Hier machten wir zum ersten Mal Bekanntschaft mit der Nachtkälte auf über 3500m Höhe. Am nächsten Morgen waren sämtliche Scheiben und unser Trinkwasser mit einer Eisschicht bedeckt. Sobald die Sonne am klaren Himmel aufging, wurden die Temperaturen zu angenehmen 15-20°C. Der Aufstieg auf die Bergkette die eine weite Hochebene begrenzt kostete uns in dieser  Höhe die letzten&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-RULV8cMhgH8/Thy2c_LrrxI/AAAAAAAAB5g/bBCkjQ1SwBI/s1600/IMG_8505.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt; &lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-RULV8cMhgH8/Thy2c_LrrxI/AAAAAAAAB5g/bBCkjQ1SwBI/s200/IMG_8505.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Kräfte. Aber das was wir entdeckten und die Aussichten entschädigten für diese diese Strapazen. Auf einem etwas ausgesetzten Bergrücken entdeckten wir eine Art Beobachtungsposten der aus mind. 10-15 Gebäuden bestand. Einige Mauern der Ruinen waren so  kunstvoll und gekonnt ineinander gestapelt, dass sie heute noch sehr deutlich zu erkennen sind. Es muss ein strategisch wichtiger Punkt gewesen sein, denn von dort konnte man die ganze Ebene überblicken. Wir schätzen/hoffen das diese „Festung“ einst von den Inkas angelegt wurde und später von den Argentiniern im Unabhängigkeitskrieg übernommen wurde. Etwas weiter oberhalb fanden wir einen kleinen künstlich angelegten Staudamm, der das Regenwasser in einem steinernen Becken sammelte und so konnte die&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-FjfI-sm3GHw/Thy5asWtJvI/AAAAAAAAB6g/U_JrVYHhLBs/s1600/IMG_8676.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-FjfI-sm3GHw/Thy5asWtJvI/AAAAAAAAB6g/U_JrVYHhLBs/s200/IMG_8676.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Wasserversorgung auf knapp 3800m sichergestellt werden. Unterhalb des Bergkamms war die Landschaft von Kakteen und kleinen braunen Bäumen geprägt. Da wir unser Ziel, zwei von der Ebene aus gesehene wunderschöne Felsgebilde, nicht erreichten, beschlossen wir noch einen weiteren Tag in dieser Höhe zu kampieren und die Erkundung am nächsten Tag fortzusetzen. Bei unserem zweiten Ausflug kamen wir bis auf 4200m Höhe und konnten auf die andere Seite der Bergkette die Weite im Norden bestaunen. Dort Oben machten wir auch die erste Bekanntschaft mit dem Anden-Chinchilla, der von uns noch aus großer Entfernung fälschlicherweise als Katze interpretiert wurde.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der Rückweg ging über Juyuy nach Salta wo wir unserem Dicken etwas Pflege widmeten und für unseren Kletterausflug auf die chilenische Seite einkaufen wollten. Aber es kam mal wieder etwas anders als gedacht...&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Episode 3: Die Überquerung der Anden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-CzomZJRI4n4/Thy7CxP4byI/AAAAAAAAB7A/j5e5k9RR0Hs/s1600/DSC08031.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-CzomZJRI4n4/Thy7CxP4byI/AAAAAAAAB7A/j5e5k9RR0Hs/s200/DSC08031.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Zurück in Salta bauten wir die Ersatzteile in die hintere Beifahrertür ein, die wir in Mendoza von Carlos und Mary geschenkt bekommen haben. Außerdem bekam der Dicke nen leckeren Ölwechsel, mal wieder in einer kleinen Hinterhofwerkstatt...Erinnerungen an Coyhaique wurden wach. &lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ToYmrNYecns/Thy74cbJvWI/AAAAAAAAB7U/B56SL0Wc0yc/s1600/DSC08038.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-ToYmrNYecns/Thy74cbJvWI/AAAAAAAAB7U/B56SL0Wc0yc/s200/DSC08038.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Am Samstag, den 18.06 fuhren wir los, in Richtung Paso Sico. Den Weg über die Ruta 52 haben wir ausgesucht, weil er nicht geteert  war und wir uns auf die Wege abseits des normalen Verkehrs freuten. Der Weg war wirklich schön, der Pass schlängelte sich bis auf die Höhe von etwa 4500m. Wir fuhren zwei Tage lang eigentlich auch komplett im strahlendsten Sonnenschein...nur kurz vor der Grenze fing es an ein bisschen zu schneien.  Und als wir in das Grenzgebäude eintraten, empfingen uns verdutzte Grenzbeamte: Der Pass war bereits seit drei Tagen geschlossen und würde es voraussichtlich noch drei Tage bleiben, da die chilenische Seite total zu geschneit sei. Da es schon 17 Uhr durch war, übernachteten wir an der Grenze, die Grenzbeamten zeigten uns dafür einen Raum, der mit einer Küche und mit Bad ausgestattet war.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-MLOLaXkfhIk/Thy-wSsQnMI/AAAAAAAAB7o/a5ysfcuM_bU/s1600/IMG_8812.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-MLOLaXkfhIk/Thy-wSsQnMI/AAAAAAAAB7o/a5ysfcuM_bU/s200/IMG_8812.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Morgen: Strahlender Sonnenschein, keine Wolke am Himmel. Der Grenzbeamte (der arme Mann sah tierisch verkatert aus) meinte, die Grenze sei immer noch geschlossen. Wir witzelten schon, dass die Jungs und Mädels einfach keine Lust hätten zu arbeiten, schließlich war der Montag ein Feiertag;). Jedenfalls beschlossen wir wieder zurück zu fahren und den Pass Jama zu nehmen, der geteert war, da der Beamte meinte, dieser würde voraussichtlich früher frei sein, dort gäbe es auch Räumfahrzeuge.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-37CWlqSxXTM/ThzA07TbMaI/AAAAAAAAB8A/bQBbrzqDyQk/s1600/DSC08129.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-37CWlqSxXTM/ThzA07TbMaI/AAAAAAAAB8A/bQBbrzqDyQk/s200/DSC08129.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;Schon als wir auf der Straße unterwegs waren, kam es uns spanisch vor, dass uns kein Auto von der Grenze entgegen kam. Das einzige Auto das kam hielten wir an und erfuhren, dass der Pass auch hier geschlossen sei, voraussichtlich noch 2,5 Tage... Wir verbrachten also die folgenden zwei Tage an einem Salzsee ganz in der Nähe, mit den Hörspielen, die wir vor der Reise von Ines bekommen haben, Essen, Essen, Essen und Hörspielen. Ach ja, und natürlich Scrabble.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Am dritten Tag versuchten wir es also nochmal. Wir fuhren also die verbleibenden 60km bis zu der Grenze. Zwar kamen uns immer noch keine Fahrzeuge entgegen, aber immerhin fuhren ein paar LKWs mit uns in Richtung der Grenze. Dort erfuhren wir was wir uns eigentlich schon gedacht haben: Die Grenze ist immer noch zu. Was eigentlich unvorstellbar war, weil auf argentinischer Seite die ganzen letzten Tage schönster Sonnenschein war, mit ein paar vereinzelten Wolken. Aber nicht mal mit gutem Willen konnte man sich vorstellen wo denn da so viel Schnee liegen sollte. Jedenfalls verbrachten wir diese Nacht mit den Brummis an der Tankstelle.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Am nächsten Mittag (inzwischen Freitag, der 24ste) empfingen uns zwei Beamte an der Grenze, die uns einen Zettel mit der Nummer 20 an der Grenze und erklärten uns, dass um 13 Uhr die Grenze geöffnet würde und wir in Kolonne über den Pass gebracht werden würden. Für Argentinien war das außergewöhnlich gut organisiert! Wir fuhren auch nur mit 45Min. Verspätung los. Und immer noch keine Anzeichen dafür warum dieser Pass nun so lange geschlossen war. Bis auf ein paar vereiste Stellen auf dem Asphalt und ein paar Schneeverwehungen war nichts zu sehen.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-CLgCURZ2m8Q/ThzGWnjHHDI/AAAAAAAAB9I/fTp97vxKYzM/s1600/DSC08195.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-CLgCURZ2m8Q/ThzGWnjHHDI/AAAAAAAAB9I/fTp97vxKYzM/s200/DSC08195.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-GBjjWczDTGE/ThzGjWvAijI/AAAAAAAAB9Q/ztr-hdnDQIY/s1600/DSC08203.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-GBjjWczDTGE/ThzGjWvAijI/AAAAAAAAB9Q/ztr-hdnDQIY/s200/DSC08203.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Dann aber kamen wir auf die chilenische Seite und es wurde langsam klar, was hier die letzten Tage los gewesen sein muss. Alles war voller Schnee, teilweise fuhren wir an Schneemauern vorbei, die mannshoch waren. Ganze Kurven waren vereist, teilweise fuhren wir mehrere hundert Meter weit über Eis. Witziger weise fuhren in unserer Kolonne zwei Daimler mit, zwei C-Klassen, von denen wir einen Abschleppen mussten,weil er auf der vereisten Strasse mit seinem Heckantrieb nicht von der Stelle kam (an dieser Stelle schönen Gruß an Dich Paps&lt;span style="font-family: Wingdings;"&gt;&lt;/span&gt;). Die Jungs bedankten sich auch in gebrochenem Deutsch :). Auf der entgegengesetzten Seite reihten sich unzählige LKWs aneinander, die gegen Abend auch nicht mehr weiterfuhren und dort, auf 4700m die Nacht verbringen mussten. Immer wieder sahen wir an den vereisten Kurven in die Gesichter der LKW-Fahrer auf denen nur Angst geschrieben stand. Die Jungs haben dort echt nen richtig harten, lebensgefährlichen  Job.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-XkIPLzjfuC8/ThzH1Z2zYmI/AAAAAAAAB9k/MHNQqhwiZIc/s1600/IMG_8957.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-XkIPLzjfuC8/ThzH1Z2zYmI/AAAAAAAAB9k/MHNQqhwiZIc/s200/IMG_8957.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Die Ganze Überfahrt war 160km lang, wir fuhren um kurz vor 14Uhr los und kamen erst gegen 21Uhr in San Pedro de Atacama an. Chilenische Beamte begleiteten uns auf der kompletten Überfahrt und informierten uns immer wieder über die nächsten Gefahren und Schwierigkeiten. Für uns war es also eigentlich ein schönes Abenteuer, wir sahen wunderschöne Naturschauspiele, unser Dicker durfte die dünne Luft auf 4900Metern schnuppern. Es hat sich quasi gelohnt so lange zu warten&lt;span style="font-family: Wingdings;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Episode 4: Klettern in der Wüste&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-PJaq85PEyx8/ThzLtpLhXmI/AAAAAAAAB-Y/wVrzIA4DRYA/s1600/DSC08298.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-PJaq85PEyx8/ThzLtpLhXmI/AAAAAAAAB-Y/wVrzIA4DRYA/s200/DSC08298.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Okay, so wirklich in der Wüste war es nicht, sondern in den die Wüste umgebenden Bergen, auf 3600Metern Höhe. Und was soll ich sagen: es war Hammer! Am Anfang fühlt man sich zwar als hätte man 50kg zu viel auf den Rippen und keucht nach jedem Meter wie eine Dampflok, aber nach ein paar Tagen gewöhnt man sich dran und es klappt immer besser mit dem Atmen.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der Fels war wirklich klasse und abwechslungsreich, mit winzig kleinen Löchern, die einem zeigten wie wenig man braucht um sich festzuhalten, aber auch tollen Rissen und bequemen, großen Griffen. Leider reichte unser Können bei weitem nicht dafür aus die vielen Routen zu klettern, aber die wenigen die wir schafften, hatten es in sich und machten uns ein gutes Gefühl.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-TRzv6cpVpcw/ThzLytIXw2I/AAAAAAAAB-c/_ee3S1QUbuE/s1600/FILE714.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-TRzv6cpVpcw/ThzLytIXw2I/AAAAAAAAB-c/_ee3S1QUbuE/s200/FILE714.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Was das Klettern noch verschönerte war, dass wir in einer Schlucht kletterten, einem tiefen, trockenen Flusstal. Dort unten war es warm, windstill und voller Murmelmänner (Anden-Chinchillas), die uns verwundert zuschauten, Unmengen von Vögeln, kleinen Echsen und den verrücktesten Felsformen, die man sich so vorstellen kann. Das war echt toll.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Was nicht so toll war, waren die Temperaturen: Sobald die Sonne unterging, fielen sie schlagartig deutlich unter Null, dabei blies ein recht frischer Wind. Es war nicht einmal daran zu denken nach Sonnenuntergang draußen zu sein, was echt wehtat, denn der Sternenhimmel da oben ist der Wahnsinn! Zum Glück hat unser Dicker große, wenn auch nicht immer saubere Fenster, so dass wir wenigsten ein wenig auf die Sterne schielen konnten.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-kLRyyyCC8iY/ThzNSlhZymI/AAAAAAAAB_I/ehdOjvP2Bw4/s1600/DSC08334.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-kLRyyyCC8iY/ThzNSlhZymI/AAAAAAAAB_I/ehdOjvP2Bw4/s200/DSC08334.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;An einem frühen Abend (wir haben uns gerade mit ner leckeren Portion Nudeln mit Gemüse im Landy verkrochen), kam ein Pick-up mit Straßenarbeitern auf unseren Parkplatz. Soweit nichts verwunderliches. Wir kamen recht bald ins Gespräch und die Jungs waren echt nett und witzig. Irgendwann fragte uns einer ob wir Diesel kaufen wollten. Für die Hälfte des Preises, den man sonst in Chile zahlt. Klar wollten wir. Da wir unser Auto aber schon umgebaut hatten, konnten wir nicht zu ihm vorfahren, also kam er mit seinem Pick-up zu uns rüber, auf dem er einen Benzintank hatte MIT TANKANZEIGE!!!! Wir tankten 55Liter, die Jungs freuten sich über das Geld und wir über den guten Preis. Wir machten jede Menge Fotos, denn die fanden uns, die da seit Tagen in der Kälte da oben ausharrten genauso witzig, wie wir sie, die uns da am Ende der Welt unser Auto volltanken:)&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Leider verscheuchte uns nach fast einer Woche eine Gruppe von 50(!!!) Leuten, die sich in unsere Schlucht ergoß...50 Leute, verteilt auf 54 Routen, von denen höchstens ein viertel von Normalsterblichen beklettert werden konnte...Wir beschlossen unsere Stellung aufzugeben und mal zu schauen was San Pedro sonst noch so zu bieten hat. Und so trafen wir Eugen, Elli, Lutz und Chloe und die ALMA ;)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-1905306480778355681?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/1905306480778355681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/07/ein-monat-in-4-episoden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/1905306480778355681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/1905306480778355681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/07/ein-monat-in-4-episoden.html' title='Ein Monat in 4 Episoden'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-J_YPeotP21Y/Thyp5_up7jI/AAAAAAAAB2A/6IaeBxUdck8/s72-c/IMG_8080.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-5146638956119405591</id><published>2011-06-02T12:41:00.000-07:00</published><updated>2011-06-02T12:45:28.629-07:00</updated><title type='text'>Mendoza – Iguazu – Salta</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-XVN1ijzrPi0/TeffRNyanzI/AAAAAAAABxg/1WDRWaj5nPY/s1600/IMG_7871.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;Die letzten 8 Tage unserer Reise waren gekennzeichnet vom Autofahren auf geraden, mit dem Lineal gezogenen Straßen, entlang von nicht endenden Soja-, Reis und Baumwollfeldern, quer durch den Nordosten Argentiniens. Einige Abwechslung brachten uns die Nebenstraßen in der Region Misiones, die sich durch eine leicht hügelige Landschaft schlängelten und sich als überraschend gut ausgebaut herausstellten. Die Landschaft war geprägt durch die für den Anbau des Nationalgetränkes Mate benötigten Pflanzen und riesiger Fichtenwälder, die im Trocknungsprozess der Herstellung verbrannt werden. Die Matepflanze ist ein Strauchgewächs, die teilweise maschinell aber überwiegend noch mit der Hand geerntet wird. Jedoch wird anders als bei der Teegewinnung in Indien, ganze mittelgroße Äste mit samt Blättern gepflückt. Die Ernte wird in großen Trommeln über Holzfeuern getrocknet und dann in Säcken in riesigen Lagerhäusern 3 Monate &lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-XVN1ijzrPi0/TeffRNyanzI/AAAAAAAABxg/1WDRWaj5nPY/s1600/IMG_7871.JPG" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-XVN1ijzrPi0/TeffRNyanzI/AAAAAAAABxg/1WDRWaj5nPY/s200/IMG_7871.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;endgetrocknet. Wir haben durch Zufall einen Nachfahren der Familie Szychowski kennen gelernt, &lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% rgb(255, 255, 255);"&gt;denen AMANDA gehört, eine der größten und wichtigsten Mate-Firmen Argentiniens. Herr Szychowski hat uns zum&lt;/span&gt; Grillen eingeladen  nachdem wir ungefragt am Rande einer seiner Reisfelder unser Nachtlager aufgeschlagen hatten. Der Vater der gebürtig polnischen Familie hat in den dreißiger Jahren des &amp;nbsp;20. Jahrhundert durch den Eigenbau einer Präzisionsdrehbank die Mechanisierung in der Mate- und der Argrarverarbeitung (Mais, Reis) erheblich beeinflusst. Ihm wurde ein mit viel Liebe zum Detail eingerichtetes Museum in der Nähe der Stadt Apostoles gewidmet wo wir noch die original Drehbank und seine ersten Packmaschinen und Reis- bzw. Maismühlen bewundern konnten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-c86q5UVHzNc/Tefiu7FkZjI/AAAAAAAABzY/kMeMr5DuQc0/s1600/IMG_7980.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/-c86q5UVHzNc/Tefiu7FkZjI/AAAAAAAABzY/kMeMr5DuQc0/s200/IMG_7980.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;Das Ziel unsere Hatz quer durch Argentinien waren die Wasserfälle von Iguazu. Wir hatten uns am Anfang der Reise entschieden nicht erst in den Norden zufahren um sie uns anzuschauen, wollten aber dieses Naturschauspiel nicht ungesehen hinter uns lassen. So sind wir dann ab Mendoza mit kleinem Zwischenstopp in Cordoba auch ziemlich direkt dorthin gefahren. Zu unserer Zufriedenheit hat sich der Umweg mehr als gelohnt, denn die Wasserfälle sind atemberaubend und einmalig schön. Wir hoffen die Bilder geben ein bisschen von der Schönheit dieses Ortes wieder.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;Jedoch hat alles zwei Seiten und diese Dualität spiegelt sich in einem &amp;nbsp;perfekt angelegten Park um die Wasserfälle, der zu Hochsaison mehrere tausend Besucher am Tag über in die Natur gebaute Eisenstege, schleust. Ständige Hubschrauberüberflüge und Bootstouren stöhren leider diesen Naturerlebnis. Bei aller Schönheit dieses Ortes bleibt doch der bittere Nachgeschmack des Massentourismus zurück und wir waren froh als wir wieder außerhalb der „organisierten Welt“ waren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;Nach weiteren 3 Tagen im Landy sind wir jetzt in Salta und planen die nächsten Ziele. Wir wollen hier noch einige Nationalparks besuchen und dann später über die Atacama und einem Abstecher nach Boliven über Nordchile nach Peru weiter reisen. Aktuell wissen wir nur noch nicht in welcher Reihenfolge wir welche Ziele besuchen wollen aber wir werden euch auf dem Laufenden halten. &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-hTB4XFQPFt0/TefQs3fcBNI/AAAAAAAABus/hWT4My1L9IM/s1600/DSC07667.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-hTB4XFQPFt0/TefQs3fcBNI/AAAAAAAABus/hWT4My1L9IM/s200/DSC07667.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;Vor unserem Zickzackkurs quer durch den Nordosten haben wir uns um Mendoza seit langer Zeit wieder mit dem Klettern beschäftigen können. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Routenfindung im Fels, da unsere Kletterfähigkeiten stark eingeschlafen waren, konnten wir nach einigen Tagen schon wieder deutliche Fortschritte erkennen, so dass zum Schluss ein Level 6a+ und 6b bei uns zu verzeichnen war. Die größte Herausforderung für uns war die Mentalität der Routenbauer bei der Anbringung der Sicherungspunkte. Die anfänglichen Hakenabstände von 2m wurden mit zunehmenden Schwierigkeitsgrad immer größer und gipfelten in Cordoba, wo wir eine kleine Granitklettereinlage eingelegt haben, in Abständen von 4-5m. Wir haben einige toll aussehende Routen einfach nicht klettern wollen, da der erste Sicherungspunkt ca. 8m über dem Boden war und eine 30m Route starke 5 Haken insgesamt versprach. Naja, man kann uns feige nennen aber der Nervenkitzel hat auch seine Grenzen ;).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;Also genießt die Fotos und vielleicht lässt der Ein oder Andere noch einen Gruß in den Kommentaren zurück worüber wir uns immer sehr freuen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;Und einen Gruß noch an die Ulmer Kletterfreunde, viel Spaß im Blautal und wo es euch sonst noch hin treibt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"&gt;Gruß Claus und Agnes &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-5146638956119405591?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/5146638956119405591/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/06/mendoza-iguazu-salta.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5146638956119405591'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/5146638956119405591'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/06/mendoza-iguazu-salta.html' title='Mendoza – Iguazu – Salta'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-XVN1ijzrPi0/TeffRNyanzI/AAAAAAAABxg/1WDRWaj5nPY/s72-c/IMG_7871.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-2144289368931391764</id><published>2011-05-01T18:03:00.000-07:00</published><updated>2011-05-01T19:19:39.074-07:00</updated><title type='text'>Heyhey, was geht n ab? Packt eure Sachen, wir heben ab. Zur Sonne, zur Freiheit...schön, dass ihr dabei seid... (Teil 2)</title><content type='html'>Nach der unfreiwilligen Pause in Chos Malal, gings mit dem Ziel Mendoza vor Augen weiter "zur Sonne, zur Freiheit"... Bis Mendoza waren es nun etwa 700 km.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-RlS6hkSDgp8/Tb3GZIJJD7I/AAAAAAAABXc/Mlo_UJjtras/s1600/IMG_7335.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-RlS6hkSDgp8/Tb3GZIJJD7I/AAAAAAAABXc/Mlo_UJjtras/s200/IMG_7335.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Z5DKT5OeyCI/Tb3HIIxRYEI/AAAAAAAABX8/bYHq1xvi_uY/s1600/IMG_7353.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-Z5DKT5OeyCI/Tb3HIIxRYEI/AAAAAAAABX8/bYHq1xvi_uY/s200/IMG_7353.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-t0wyazGpjEo/Tb3HgmZnsLI/AAAAAAAABYM/KFupRHK5-Z0/s1600/IMG_7364.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-t0wyazGpjEo/Tb3HgmZnsLI/AAAAAAAABYM/KFupRHK5-Z0/s200/IMG_7364.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Es ging durch Lavafelder, die mit riesigen Lavabrocken bedeckt waren, so weit das Auge reichte. Durch Zufall entdeckten wir dann auch die "Pasarella": eine Brücke über den Rio Grande, der sich tief in das Lavafeld gefressen hatte. Es war echt schön, welche bizarren Formen das Wasser über die Jahre in den Stein gespült hatte und wie wahnsinnig weich und zart der eigentlich poröse Stein sich anfühlte, an den Stellen, an denen er ausgewaschen war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--HqBgv5op_I/Tb3LVo7V0yI/AAAAAAAABaU/dA8oQtu0Yp0/s1600/IMG_7415.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/--HqBgv5op_I/Tb3LVo7V0yI/AAAAAAAABaU/dA8oQtu0Yp0/s200/IMG_7415.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-4gLgrMHUe6k/Tb3I4HasY6I/AAAAAAAABY0/dAzuVARzM_c/s1600/IMG_7387.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-4gLgrMHUe6k/Tb3I4HasY6I/AAAAAAAABY0/dAzuVARzM_c/s200/IMG_7387.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Etwa 100km von Mendoza entfernt fing dann das berühmte Weinanbaugebiet  an. Riesige LKWs voller Trauben, aber auch welchen mit Äpfeln und  Knoblauch (?!) überholten uns und es war ganz klar der Stress der  bevorstehenden Großstadt zu spühren. Uns war klar: Bevor wir uns in die  Großstadt trauen (1Mio Einwohner), wollen wir erst noch Kräfte tanken.  Also bogen wir links ab, nach Manzano Historico. Wir fuhren durch schöne  Weinfelder durch und erreichten das Reservat, das am Fuße eines  Gebirges anfing. Wir verbrachten die erste Nacht an einem rauschenden  Bach auf 2300m Höhe und wollten am nächsten Tag tiefer rein in das Reservat, um von 4000  Metern Höhe (kein Schnee!!!) einen Blick auf die umher liegenden 6000er  zu erhaschen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-zLjMTz7c1iI/Tb3LHacpt8I/AAAAAAAABaI/UGgA-ffkfbo/s1600/IMG_7408.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-zLjMTz7c1iI/Tb3LHacpt8I/AAAAAAAABaI/UGgA-ffkfbo/s200/IMG_7408.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2dkhaQJ1Xq0/Tb3LMytN-oI/AAAAAAAABaM/v6UWs05sR_g/s1600/IMG_7409.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/-2dkhaQJ1Xq0/Tb3LMytN-oI/AAAAAAAABaM/v6UWs05sR_g/s200/IMG_7409.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Als wir am nächsten Tag an einer Polizeistation hielten, an der man  zwangsweise vorbei musste, änderte sich schlagartig alles: Die Polizei  durchsuchte gerade einen weißen Sprinter, dessen zwei Insassen draußen  standen. Ein Blick auf die Aufkleber des Sprinter und die Klamotten der  beiden Jungs und es war klar: DAS SIND KLETTERER!!!! Also raus und die  Jungs mal angesprochen. Nen Kletterführer hatten sie nicht, aber sie  erklärten uns, wo wir welche Schwierigkeitsgrade antreffen. Wir mussten  uns kaum absprechen, es war klar: wir gehen Klettern. Das erste Mal seit  Ewigkeiten. ENDLICH!!! Also schnell Klamotten gepackt und rauf zum Fuße  des geliebten Berges. Vor lauter Vorfreude haben wir dann auch den  Fotoapparat vergessen, es gibt also keine Beweisfotos, nur vom Berg aus  der Ferne...Und was soll ich sagen: Es war toll wieder Felsen unter den  Händen zu spüren. Wir sind zwar beide mehr als außer Übung, aber die  Leidenschaft ist wieder geweckt.&lt;br /&gt;Wie wir später erfuhren hieß das  Gebiet in dem wir waren "Los Arenales" und ist recht bekannt. Leider  machte uns das Wetter am nächsten Tag einen Strich durch die Rechnung  und wir beschlossen nun doch erst mal nach Mendoza zu fahren und ein  paar Dinge zu erledigen und notfalls danach wieder zukommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-zzeCGhZ8CZQ/Tb3L4Uh16-I/AAAAAAAABaw/vo7O95jUeGk/s1600/DSC01557.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-zzeCGhZ8CZQ/Tb3L4Uh16-I/AAAAAAAABaw/vo7O95jUeGk/s200/DSC01557.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Jetzt sind wir also in Mendoza. Eigentlich eine ganz schöne Stadt.  Und ich muss sagen, wir schlagen uns gar nicht mal so schlecht in dem  chaotischen Straßenverkehr, dessen Verkehrsregeln manchmal unklärbare  Fragen aufwerfen (z.B.: wann gilt eigentlich rechts vor links?). Morgen,  am Montag erfahren wir wann unsere Ersatzteile vielleicht hier sein  könnten. Denn wir fahren immer noch mit einem Loch im Dach durch die  Gegend und unsere hintere Beifahrertür lässt sich nur von innen öffnen.&lt;br /&gt;Dann  wollen wir erst mal los in die Berge und Klettern. Aus einem  Klettergeschäft konnten wir uns einen Kletterführer leihen und die  Seiten raus kopieren, die die Umgebung von Mendoza beschreiben. Wir  könnten hier bestimmt ein paar Tage verbringen ohne uns zu langweilen.  Hoffentlich ist uns der Wettergott gnädig.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-2144289368931391764?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/2144289368931391764/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/05/heyhey-was-geht-n-ab-packt-eure-sachen_01.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/2144289368931391764'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/2144289368931391764'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/05/heyhey-was-geht-n-ab-packt-eure-sachen_01.html' title='Heyhey, was geht n ab? Packt eure Sachen, wir heben ab. Zur Sonne, zur Freiheit...schön, dass ihr dabei seid... (Teil 2)'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-RlS6hkSDgp8/Tb3GZIJJD7I/AAAAAAAABXc/Mlo_UJjtras/s72-c/IMG_7335.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-4837059923884412900</id><published>2011-05-01T15:01:00.000-07:00</published><updated>2011-05-01T18:02:20.722-07:00</updated><title type='text'>Heyhey, was geht n ab? Packt eure Sachen, wir heben ab. Zur Sonne, zur Freiheit...schön, dass ihr dabei seid.. (Teil 1)</title><content type='html'>Wir waren fleißig in den letzten zwei Wochen...und schnell. Wir haben etwa 1600km hinter uns gebracht und jede Menge erlebt und gesehen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-azIkHwXSgX4/TbswbUOPJ2I/AAAAAAAABME/kOijpALChjA/s1600/DSC01504.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-azIkHwXSgX4/TbswbUOPJ2I/AAAAAAAABME/kOijpALChjA/s200/DSC01504.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-38EnfQf3YXQ/Tbs3HKR5nPI/AAAAAAAABOY/ONw7X_BPegQ/s1600/IMG_7155.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-38EnfQf3YXQ/Tbs3HKR5nPI/AAAAAAAABOY/ONw7X_BPegQ/s200/IMG_7155.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;In der ersten Etappe sind wir von El Bolson, wo wir zwei sehr nette ehemalige Weltreisende besucht haben, über den Nationalpark Nahuel Huape und den Nationalpark Lanin durch die Berge Argentiniens gefahren. Wir fuhren zwar ab und an durch Skigebiete, mit sehr schönen und sauberen aber für unseren Geschmack etwas künstlichen Ortschaften, waren aber doch die meiste Zeit in relativ unberührter Natur unterwegs. Etwas nördlich von Alumine machten wir einen Schlenker auf die Route 11, die uns auf die Höhe von 1000 bis 2000 Metern brachte. Wir sahen den ersten Schnee diesen Jahres aus der Nähe! Das war bisher der verrückteste Tag dieser Reise, was das Wetter angeht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-5nc_CsEvRJ0/Tbs4A-zDIcI/AAAAAAAABO8/uEL7_YOyaIw/s1600/IMG_7175.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-5nc_CsEvRJ0/Tbs4A-zDIcI/AAAAAAAABO8/uEL7_YOyaIw/s200/IMG_7175.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-C_EnehP92gk/Tbs4Wgwv2uI/AAAAAAAABPM/4qeNP4kaXJQ/s1600/IMG_7190.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-C_EnehP92gk/Tbs4Wgwv2uI/AAAAAAAABPM/4qeNP4kaXJQ/s200/IMG_7190.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir also auf der Route 11 in die Nähe von Schnee kamen, ging es danach wieder auf gemächliche 1000 Meter runter und es wurde wärmer, "Pulloverwetter", mit zunehmend starkem Wind. In der Nähe von El Huecu kamen wir in einen Sandsturm, der auch noch Regen versprach. Das erste Mal auf der Reise beschlossen wir auf eine Farm zu fahren und zu fragen ob wir dort übernachten durften, denn wir fanden einfach keinen Platz, der auch nur ein wenig Schutz vor dem Wind bot. Auf der Farm nahm man uns sehr freundlich auf und erlaubte uns unter neugierigen Blicken und im Schutze der unzähligen Bäume unser Lager aufzuschlagen. In der Nacht waren wir auch sehr dankbar dafür, denn die Bäume boten uns Schutz aber wir konnten am Heulen des Windes hören, dass es jetzt kein Spaß war draußen zu sein. Dann fing es auch noch schlimm zu regnen an. Diesmal hielt unser Dicker dichter als beim letzten Regen; wir sind mit der Silikonpistole den Löchern auf der Spur:)&lt;br /&gt;Nachts, vor Sonnenaufgang schauten wir dann mal aus dem Fenster, denn das Wetter hatte sich beruhigt. Tags zuvor noch Pulli-Wetter und jetzt das:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-zxdjBjwO_34/Tbs4vp3UddI/AAAAAAAABPY/gNvzgz1tgtY/s1600/IMG_7193.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-zxdjBjwO_34/Tbs4vp3UddI/AAAAAAAABPY/gNvzgz1tgtY/s320/IMG_7193.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="goog_1148837544"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="goog_1148837545"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Cdgq-rvV_g8/Tbs5hiQL74I/AAAAAAAABPs/H0Y0UJDOcis/s1600/IMG_7206.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/-Cdgq-rvV_g8/Tbs5hiQL74I/AAAAAAAABPs/H0Y0UJDOcis/s200/IMG_7206.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-q3DSuqp4Cbw/Tbs5a9icwKI/AAAAAAAABPo/AlgUB0kPlhw/s1600/IMG_7204.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir schnallten erst gar nicht was das weiße Zeug da vor unserem Auto sein sollte, so unvorbereitet traf uns der Wetterwechsel...Naja, so schnell kann es gehen...Und ich war dran mit Fahren, was mir zuerst gar nicht behagte, aber ich musste, wie schon einige Male zuvor, feststellen, dass dieses Auto einfach der Wahnsinn ist, wenn es um die Fahrt in schwierigem Gelände geht. Wir rutschten gar nicht, er fraß sich geduldig durch den Schnee und danach durch den Matsch und dann sah er so aus ( und so mögen wir ihn eigentlich am liebsten):&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6OeYPhoRnq0/Tb3T5Esj2uI/AAAAAAAABc4/mYinUuIQ_Uo/s1600/IMG_7216.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-6OeYPhoRnq0/Tb3T5Esj2uI/AAAAAAAABc4/mYinUuIQ_Uo/s320/IMG_7216.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als wir einige Stunden später in Chos Malal ankamen, dann die nächste frohe Botschaft: wir kommen hier nicht weg!!! Chos Malal liegt auf 800 Metern, dort gab es also keinen Schnee aber sowohl die Route 40 war gesperrt, weil sie auf 2000Metern über einen Pass führte und verschneit war, als auch unsere Alternativroute, die wegen Steinschlags aufgrund des starken Windes nicht befahrbar war. Wir legten also eine zweitägige Pause in Chos Malal ein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-4837059923884412900?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/4837059923884412900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/05/heyhey-was-geht-n-ab-packt-eure-sachen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/4837059923884412900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/4837059923884412900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/05/heyhey-was-geht-n-ab-packt-eure-sachen.html' title='Heyhey, was geht n ab? Packt eure Sachen, wir heben ab. Zur Sonne, zur Freiheit...schön, dass ihr dabei seid.. (Teil 1)'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-azIkHwXSgX4/TbswbUOPJ2I/AAAAAAAABME/kOijpALChjA/s72-c/DSC01504.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-3538511943962771870</id><published>2011-04-18T09:34:00.000-07:00</published><updated>2011-04-18T09:34:28.928-07:00</updated><title type='text'>on the road again</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-7nIDeiZJQz0/Taxg23-3rhI/AAAAAAAABGA/0Xx9WBTeQ9o/s1600/IMG_6644.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-7nIDeiZJQz0/Taxg23-3rhI/AAAAAAAABGA/0Xx9WBTeQ9o/s200/IMG_6644.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Das Reisen hat uns wieder! Leider liegt ein sehr schöner Süden von Chile hinter uns aber wir sind gespannt was noch auf unserem Weg liegt.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Nach einem erschütternden Besuch in Chaiten, das 2008 von einem Vulkanausbruch unter Asche begraben wurde, wollten wir eingentlich weiter in den Nationalpark Pumalin. Wir mussten jedoch dem Dauerregen, dem unserer Dicker noch nicht gewachsen war entfliehen. Wir hatten erhöhten Wasserstand im Kleiderschrank und hinter den Vordersitzen. Zusätzlich kamen wir mit dem Trocknen unserer Kleidungsstücke und Handtücher nicht mehr nach. Wir entschädigten uns mit dem atemberaubenden Weg nach Argentinien durch enge Täler und wilde, klare Flüsse. Im National Park "Los Alerces" genossen wir wieder die Ruhe der Natur und machten die ersten Bekanntschaften mit dem Nachtfrost und unglaublich kalten Morgentemperaturen. Aber wir freuen uns jetzt hier zu sein. Ohne den Unfall hätten wir sicherlich nicht die wunderbaren Farben des Herbstes in der Andenregion kennengelernt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-7ExunTi_wLQ/TaxiyTd8OAI/AAAAAAAABHk/yxBLIoHCiMM/s1600/DSC01376.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-7ExunTi_wLQ/TaxiyTd8OAI/AAAAAAAABHk/yxBLIoHCiMM/s200/DSC01376.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Aktuell verweilen wir in El Bolson und ziehen dann weiter Richtung Norden in wärmere Teile des Landes.&lt;br /&gt;Es ist schön wieder unterwegs zu sein. Wir vermissen die Wärme und die Geborgenheit der Familie bei der wir so lange waren, sind aber auch froh wieder in der Lage zu sein unsere eigenen Wege zu gehen. Es liegt noch viel vor uns, unsere Reise soll uns noch durch so viele Länder führen und wir haben noch nicht einmal die ersten Beiden hinter uns gebracht. Wir sind voller Vorfreude und Spannung welche Abenteuer uns noch begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf ausdrücklichen Wunsch meines Vaters ("Man sieht ja nur Landschaften, Landschaften, Landschaften auf Euren Bildern, wir wollen auch mal Euch sehen") benutzen wir seit Neustem öfters mal den Selbstauslöser und stellen deswegen mal mehr Fotos von uns beiden rein:)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-3538511943962771870?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/3538511943962771870/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/04/on-road-again.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/3538511943962771870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/3538511943962771870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/04/on-road-again.html' title='on the road again'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-7nIDeiZJQz0/Taxg23-3rhI/AAAAAAAABGA/0Xx9WBTeQ9o/s72-c/IMG_6644.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-2788850027874893829</id><published>2011-04-09T05:23:00.000-07:00</published><updated>2011-04-09T05:23:47.161-07:00</updated><title type='text'>Der hat keine Beulen, das ist Kriegsbemalung</title><content type='html'>Samstag 09. April 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir konnten es uns nicht vorstellen aber wir sind soweit. Heute setzen wir unsere Reise fort. Alles stand wohl unter einem guten Stern. Es sind genau 40 Tage vergangen seit dem wir den Unfall hatten. Man könnte meinen unsere Fastenzeit endet heute, es geht wieder los. Wir sind sehr froh und glücklich es geschafft zu haben. Es ist ein schönes Gefühl, das Auto wieder fahrbereit vor uns zusehen. Aber wir haben es nicht alleine geschafft. Ohne die Hilfe der Gastfamilie (Julio, Alicia, Milena, Victor, Maite, Caro, Sergio, Tiare, José und Tante Ximen) wären wir wohl nicht so schnell auf die Straße zurück gekommen. Sie gaben uns Obdach, einen tollen Ort zum Arbeiten, jede menge gutes Essen und vor allem Hoffnung, dass man das alles wieder hinbekommen kann. Und sie haben recht behalten. Wir haben jetzt einen chilenisch reparierten Defender mit deutschem Geist. Wenn das nicht für die zukünftige Reise die besten Voraussetzungen sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Reise führt uns weiter in den Norden. Wir bleiben erst mal auf der chilenischen Seite bis Chaiten und wenden uns dann wieder Argentinien zu und von dort Richtung Mendoza. So erst mal der grobe Plan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dieses Erlebnis unsere Reise verändern wird wissen wir noch nicht aber wir fühlen, dass etwas passiert ist und das wir etwas für die Zukunft gelernt haben. Es gibt immer eine Lösung und manchmal ist nur eine Einladung zu einem Kaffee der Anfang dafür. Wir haben große Unterstützung genossen und hoffen diese weiter geben zu können den man kann große Aufgaben nicht alleine bewältigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt schauen wir nach vorne und setzen voller Zuversicht die Reise fort. Wir freuen uns auf die kommenden Ziele und die Menschen die wir treffen. Danke nochmal an alle aus den Land Rover Foren in Deutschland, Argentinien und Chile für die Tipps, positiven Worte und manchmal sehr bewegenden Mails. Wir werden euch mit Fotos und kleinen Berichten auf dem Laufenden halten. Vielleicht treffen wir ja den Ein oder Anderen auf unserem Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis bald Agnes und Claus&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-2788850027874893829?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/2788850027874893829/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/04/der-hat-keine-beulen-das-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/2788850027874893829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/2788850027874893829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/04/der-hat-keine-beulen-das-ist.html' title='Der hat keine Beulen, das ist Kriegsbemalung'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-519816760335398645</id><published>2011-04-09T05:22:00.000-07:00</published><updated>2011-04-09T05:22:39.492-07:00</updated><title type='text'>An jeder schlimmen Sache gibt es immer was Gutes....</title><content type='html'>...an unserem Unfall war es unsere Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern haben wir uns mit einem kleinen Essen von unserer Gastfamilie verabschiedet. Es war sehr schön alle zum letzten Mal am Tisch zu haben und es war ein schönes Gefühl, dass das Essen von uns kam.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-vHNWqcoO8cQ/TaBDOtRSlWI/AAAAAAAABEc/yEgSz1aPyrk/s1600/DSC01106.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-vHNWqcoO8cQ/TaBDOtRSlWI/AAAAAAAABEc/yEgSz1aPyrk/s200/DSC01106.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Tiare, die Tochter von Caro und Sergio, half uns bei den Vorbereitungen und beim Abschiedsgeschenke verteilen. Danke dafür! Leider konnte Sergio beim Essen nicht dabei sein, weil er arbeiten musste. Das war schade, denn wir haben uns immer gerne gepiesackt.&lt;br /&gt;Es war sehr schön, dass nicht nur wir sehr oft davon gesprochen haben, wie froh und dankbar wir wären, sondern auch die Familie, auch wenn es mit Sicherheit für sie nicht einfach war zwei völlig Fremde für einen Monat in ihre Familie aufzunehmen. Wir hatten jedenfalls von Anfang an das Gefühl willkommen zu sein und haben uns nie wirklich fremd gefühlt. Es fehlen uns und unseren Familien die Worte unsere Dankbarkeit für diese Famile auszudrücken und ihre Selbstlosigkeit. Wir haben Freunde gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-dwJ1m8JQmOA/TaBDoJ9wDaI/AAAAAAAABEs/AJRVQniqnv0/s1600/DSC01113.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-dwJ1m8JQmOA/TaBDoJ9wDaI/AAAAAAAABEs/AJRVQniqnv0/s200/DSC01113.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Les vamos a extranjar mucho! Alicia, estas en nuestros corasones, porque nos daste esperanza y consuelo y nos invitaste en tu familia, como que esto era una cosa muy natural.&lt;br /&gt;&lt;div style="font-weight: normal;"&gt;Julio, nos ayudaste mucho con tu conosimiento de fierros, con tus contactos. Nos gusto mucho de encontrar te cada ma&lt;span style="font-family: Times New Roman,serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman,serif;"&gt;ñana en la cosina, haciendo fuego y preparando el desajuno.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman,serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman,serif;"&gt;Milena, nos daste el sentido que estamos bienvenido en tu familia. Disfrutabamos los conversationes con tigo mucho, los chistes ("Milena, passa me el pan, por fa." Milena: "No") y de ver como tratas con tu hija, como la cantas. Tienes mucho corazon! Y una hija, tan rica como Ofenschlupfer:) Cachay?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman,serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman,serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-519816760335398645?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/519816760335398645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/04/jeder-schlimmen-sache-gibt-es-immer-was.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/519816760335398645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/519816760335398645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/04/jeder-schlimmen-sache-gibt-es-immer-was.html' title='An jeder schlimmen Sache gibt es immer was Gutes....'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-vHNWqcoO8cQ/TaBDOtRSlWI/AAAAAAAABEc/yEgSz1aPyrk/s72-c/DSC01106.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-3406121706215548882</id><published>2011-04-06T19:16:00.000-07:00</published><updated>2011-04-06T19:19:05.599-07:00</updated><title type='text'>Land in Sicht!</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-MJpPeFtvcfo/TZu2t4tGEEI/AAAAAAAABAk/4wVNZuB5z8w/s1600/DSC01045.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-MJpPeFtvcfo/TZu2t4tGEEI/AAAAAAAABAk/4wVNZuB5z8w/s320/DSC01045.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Dienstantritt: Letzter Arbeitstag&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-8PIaItWB25c/TZ0LrnB5tmI/AAAAAAAABBM/nXGMJoL8m3c/s1600/DSC01079.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-8PIaItWB25c/TZ0LrnB5tmI/AAAAAAAABBM/nXGMJoL8m3c/s200/DSC01079.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Heute haben wir unsere Reparaturarbeiten  abgeschlossen. Der Dicke hat seine letzte Scheibe eingesetzt bekommen  und wir haben angefangen zu packen. Es gibt noch viele Kleinigkeiten zu  tun aber wir werden uns wohl damit anfreunden müssen, sie unterwegs zu  richten. Wir wissen zum Beispiel gar nicht wie wasserdicht der Wagen  jetzt ist; wir haben noch immer kein Dachfenster und wir brauchen neue  Seitenspiegel, denn unsere sind eben, damit kann man beim Rückwärts  fahren einfach mal gar nichts sehen. Und das sind nur die großen Baustellen. Aber  wir sind guter Dinge. Gestern und heute haben wir die ersten kurzen  Fahrten unternommen, morgen oder am Freitag wollen wir noch auf einer  Wellblechstraße Probe fahren. Noch haben wir kein wirklich sicheres  Gefühl in dem Auto, wir wissen ja wie viele Tuben Silikon wir verwendet  haben um es zu kitten. Naja und der Unfall steckt einem ja doch noch in  den Knochen.&lt;br /&gt;Jedenfalls werden wir (so der Plan) am Samstag Morgen/Vormittag losfahren. Schauen wir mal ob das klappt. Ich glaub's ja erst, wenn wir im Auto sitzen und Coyhaique verlassen haben:)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-3406121706215548882?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/3406121706215548882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/04/das-ende-ist-in-sicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/3406121706215548882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/3406121706215548882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/04/das-ende-ist-in-sicht.html' title='Land in Sicht!'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-MJpPeFtvcfo/TZu2t4tGEEI/AAAAAAAABAk/4wVNZuB5z8w/s72-c/DSC01045.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-6450271630963678359</id><published>2011-04-03T17:14:00.000-07:00</published><updated>2011-04-04T17:04:56.412-07:00</updated><title type='text'>Raindrops keep falling on my head...</title><content type='html'>Letzte Woche am Sonntag haben wir ein wenig Sonne schnuppern dürfen und haben ein paar, wenn auch nur wenige Fotos von Coyhaique gemacht.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-qKRLv2zb6Eg/TZPSqcK7IXI/AAAAAAAAA6o/agkK13PQg4E/s1600/DSC00859.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-qKRLv2zb6Eg/TZPSqcK7IXI/AAAAAAAAA6o/agkK13PQg4E/s320/DSC00859.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Doch auch wenn wir mit unserer Gastfamilie mehr als Glück haben und sie uns hier eine sehr schöne Zeit bereiten und auch das Städtchen hier ganz schön ist, wir wollen weiterreisen! Unter anderem auch deswegen, weil es hier so langsam aber sicher Winter wird was man daran sieht, dass die Gipfel der Berge um uns herum immer weißer und weißer werden.Ja bei Euch in Deutschland fängt gerade der Frühling an und bei uns...brrrr...es ist soooo kalt! &lt;br /&gt;Und ich würde ja gerne mehr arbeiten, und meistens schufte ich mir die Finger wund, während Claus die Sonnenstrahlen genießt und...schläft ;-)&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-feST9q3D_wY/TZPSBX1O_8I/AAAAAAAAA6E/9GK14Y6s5rM/s1600/DSC00927.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-feST9q3D_wY/TZPSBX1O_8I/AAAAAAAAA6E/9GK14Y6s5rM/s320/DSC00927.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-i1qd4ErMANo/TZPTBNwPbuI/AAAAAAAAA7I/UIlNN5A_00o/s1600/DSC00926.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-i1qd4ErMANo/TZPTBNwPbuI/AAAAAAAAA7I/UIlNN5A_00o/s200/DSC00926.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-TYvwiXu-U8A/TZPSa_L4S3I/AAAAAAAAA6Y/bGfB1kT-O58/s1600/DSC00903.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-TYvwiXu-U8A/TZPSa_L4S3I/AAAAAAAAA6Y/bGfB1kT-O58/s200/DSC00903.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-sY7cao1HZKU/TZPSWi1arAI/AAAAAAAAA6U/MOZcBdjSbVs/s1600/DSC00901.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-sY7cao1HZKU/TZPSWi1arAI/AAAAAAAAA6U/MOZcBdjSbVs/s200/DSC00901.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Wie gesagt, letzten Sonntag haben wir einen kleinen Spaziergang durch die Stadt gemacht um mal was anderes zu sehen als nur die Garage und das Auto. Coyhaique ist schön, hat viele interessante Ecken. Mit seinen etwas mehr als 45.000 Einwohnern ist es recht übersichtlich und nicht so überlaufen. Coyhaique liegt wie Stuggitown in einem Kessel und man hat eine wunderschöne Aussicht auf die drurumliegende Natur, die Berge, Wälder und Wiesen. Hoffentlich werden wir die Gelegenheit haben sich die mal aus der Nähe anzuschauen...&lt;br /&gt;Heuter haben wir&amp;nbsp; am Auto gearbeitet, deswegen gibt es keine schönen Fotos an dieser Stelle. Aber wir sind ein gutes Stück vorangekommen mit der Autoreparatur, deswegen gibt es bald wieder was bei "Zuhause 4x4 -Reloaded-. Leider waren heute beide Batterien vom Fotoapparat leer, deswegen gibt es die Fotos dazu erst in den nächsten Tagen.&lt;br /&gt;Demnächst kommen dann auch&amp;nbsp; hoffentlich ein paar Fotos von unserer Gastfamilie, wenn wir endlich mal vor lauter Geschwätz am Tisch daran denken Fotos zu machen:)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-6450271630963678359?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/6450271630963678359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/04/raindrops-keep-falling-on-my-head.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/6450271630963678359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/6450271630963678359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/04/raindrops-keep-falling-on-my-head.html' title='Raindrops keep falling on my head...'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-qKRLv2zb6Eg/TZPSqcK7IXI/AAAAAAAAA6o/agkK13PQg4E/s72-c/DSC00859.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3707412140177138126.post-426747677841960204</id><published>2011-03-14T18:35:00.000-07:00</published><updated>2011-03-14T20:18:35.927-07:00</updated><title type='text'>Jede Reise hat einen Anfang; unsere hat zwei...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;Es ist schwer in diesem Unfall etwas wirklich Positives zu sehen. Klar,  uns geht es gut, wir sind unverletzt und wir haben das Glück hier  Menschen getroffen zu haben, die uns vom Herzen gerne helfen. Aber all  die Zeit, Arbeit, Geld und die Planung, die wir bis dahin in das Auto  investiert haben...Uns schmerzt das Herz, wenn wir das Auto jetzt in  diesem Zustand sehen:&lt;/div&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-cPSoHnhhAW8/TX1HU08H7NI/AAAAAAAAAoo/RmNiK3kV8P0/s1600/DSC00641.JPG" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="https://lh4.googleusercontent.com/-cPSoHnhhAW8/TX1HU08H7NI/AAAAAAAAAoo/RmNiK3kV8P0/s200/DSC00641.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-IOMo3uaDIjw/TXjzNrh8hMI/AAAAAAAAAVE/i5IyMnvyotM/s1600/w_DSC00543.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh3.googleusercontent.com/-IOMo3uaDIjw/TXjzNrh8hMI/AAAAAAAAAVE/i5IyMnvyotM/s320/w_DSC00543.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;Aber es nützt nichts dem hinterher zu trauern, was war. Wir fangen eben  wieder von Vorne an: Raus mit all der negativen Energie die in diesem  Auto steckte. Muss ja eine Menge gewesen sein, so kaputt wie es jetzt  ist. Deswegen richten wir eine neue Seite für die Posts ein und deswegen gibt es auch die Seite "Zuhause 4x4" neu, als " Zuhause 4x4 Reloaded". Dort gibt es jetzt eben Infos von uns dazu, wie man die Karosserie wieder fit macht, als Ergänzung zu "Zuhause 4x4", wo es um die technische Seite des Fahrzeugs ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank für die tröstenden Worte, die wir von Euch bekommen haben und für die Hilfen aus den deutschen, argentinischen und chilenischen Land-Rover-Foren. Unser Motto ist auch weiterhin:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-76oClWs62Y4/TURrxhjPIaI/AAAAAAAAAOM/0CbwgnuCGuc/s1600/w_DSC00033.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="https://lh6.googleusercontent.com/-76oClWs62Y4/TURrxhjPIaI/AAAAAAAAAOM/0CbwgnuCGuc/s200/w_DSC00033.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-_7AsdP8TRgE/TX1Hk-xHa4I/AAAAAAAAAow/VSgZy8B2V_M/s1600/DSC00667.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="https://lh4.googleusercontent.com/-_7AsdP8TRgE/TX1Hk-xHa4I/AAAAAAAAAow/VSgZy8B2V_M/s200/DSC00667.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: xx-small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit; font-size: small;"&gt;Some things in life are bad, &lt;br /&gt;They can really make you mad, &lt;br /&gt;Other things just make you swear and curse, &lt;br /&gt;When you're chewing on life's gristle, &lt;br /&gt;Don't grumble, &lt;br /&gt;Give a whistle &lt;br /&gt;And this'll help things turn out for the best. &lt;br /&gt;And...Always look on the bright side of life....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit; font-size: small;"&gt;Always look on the light side of life....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3707412140177138126-426747677841960204?l=2takearest.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://2takearest.blogspot.com/feeds/426747677841960204/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/03/jede-reise-hat-einen-anfang-unsere-hat.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/426747677841960204'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3707412140177138126/posts/default/426747677841960204'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://2takearest.blogspot.com/2011/03/jede-reise-hat-einen-anfang-unsere-hat.html' title='Jede Reise hat einen Anfang; unsere hat zwei...'/><author><name>2 take a rest</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07532314709333731657</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh4.googleusercontent.com/-cPSoHnhhAW8/TX1HU08H7NI/AAAAAAAAAoo/RmNiK3kV8P0/s72-c/DSC00641.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry></feed>
